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Veranstaltungsarchiv

Wichtige Information zu unseren vergangenen Veranstaltungen: Wir bieten viele Themen auch als Inhouse-Seminar oder Workshop vor Ort in Ihren Unternehmen an. Inhaltliche Schwerpunkte und Formate können entsprechend den Anforderungen und Wünschen Ihrer Mitarbeiter angepasst werden (Basis, Aufbau- oder Spezialseminar). Eine solche Veranstaltung bietet den kostengünstigen Vorteil, dass Ihre Mitarbeiter zeitgleich und abgestimmt informiert und geschult werden können. Vermissen Sie ein Seminarthema? Fragen Sie uns. Wir unterbreiten Ihnen gerne ein Angebot. Bitte wenden Sie sich an

Vorteile einer betriebsinternen Schulung:

  • Sie bestimmen zielgruppen- und bedarfsgerecht Inhalte, Programmpunkte und Ablauf
  • Freie Wahl von Ort und Zeit
  • Kostenvorteil durch teilnehmerunabhängige Seminargebühren
  • Teilnehmer mit unterschiedlichen Vorkenntnissen erreichen das selbe Niveau
  • Sie erhalten Seminarunterlagen und Teilnahmebescheinigungen

Interessieren Sie sich für unsere Veranstaltungen und möchten mit uns in Kontakt bleiben? Mit unseren Newslettern erhalten Sie regelmäßig Informationen zu Steuern/Recht/Wirtschaft und unseren aktuellen Veranstaltungen.

2012
16.02.2012
Die E-Bilanz konkret

Mit dem Steuerbürokratieabbaugesetz vom 20. Dezember 2008 wurden bilanzierende Unternehmen verpflichtet, Steuerbilanzen und zugehörige Gewinn- und Verlustrechnungen künftig taxonomiegerecht im XBRL-Format als sogenannte E-Bilanz elektronisch an das Finanzamt zu übermitteln (§ 5b EStG). Anders als die Bezeichnung „Steuerbürokratieabbaugesetz" vermuten lässt, kommen in der Praxis auf die Unternehmen und ihre steuerlichen Berater erhebliche Mehrarbeiten zu. 

Selbst wenn die Pflicht, eine E-Bilanz abzugeben, um ein Jahr verschoben wurde, bleibt den Unternehmen wenig Zeit, sich auf die neuen Anforderungen einzustellen. Die technischen und organisatorischen Voraussetzungen zur anforderungsgerechten Generierung und Übermittlung der Daten, insbesondere also Anpassungen von Kontenrahmen und innerbetrieblichen Verfahrensabläufen, müssen spätestens zum 31. Dezember 2012 vollständig implementiert sein.

Bei unserem Business-Frühstück „Die E-Bilanz" werden wir mit Ihnen kurz die grundlegenden Änderungen erklären, um sodann auf die praxisrelevanten Fragen der Umstellung und Zweifelsfragen einzugehen.

Unsere Referenten, Dr. Otto-Ferdinand Graf Kerssenbrock, WP/StB/RA, und Wieland Kirch, WP/StB/CISA/CISM, erläutern die Anforderungen der Finanzverwaltung und stellen die erforderlichen Umstellungsmaßnahmen vor:
Chancen und Risiken für Beteiligte an der elektronischen Übermittlung von Steuerdaten

  • XBRL Steuertaxonomie
  • Wer ist ab wann verpflichtet
  • Überlegungen zum Timing und zu Zeitbedarfen
  • Fast-close-Überlegungen
  • Vorgehen zur Erstellung der Steuerbilanz
  • Überlegungen zur Erstellung der XBRL-Daten
  • Anforderungen an XBRL-Tools
  • Planung und Organisation der Umstellungsprojekte

Nutzen Sie die Gelegenheit, sich optimal auf die Verpflichtungen vorzubereiten, die schon jetzt für Sie gelten. Die Zeit ist knapp, daher sollte die Umstellung schon jetzt vorbereitet werden.

Termin
16.02.2012 , 9:00 - 10:30 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
2012
22.11.2012
Elektronische Rechnung 2.0

Anfang Juli 2012 hat das Bundesministerium der Finanzen sein Anwendungsschreiben zu Rechnungen, die auf elektronischem Wege versendet werden, veröffentlicht. Damit werden die bereits zum 1. Juli 2011 in Kraft getretenen Erleichterungen erfreulicherweise von Seiten der Finanzverwaltung weiter konkretisiert.

Bei unserem Business-Frühstück „Elektronische Rechnung 2.0“ vermittelt Ihnen unser Experte Dr. Mario Wagner praxisrelevante Kenntnisse zu den Themen:

  • Elektronische Rechnung
    • Inhaltliche Anforderungen
    • eRechnungen und Vorsteuerabzug
    • EDI und qualifizierte eSignatur – das Altbekannte
    • E-Mail, Webdownload & Co. – das Neue
    • EULe – Echtheit, Unversehrtheit, Lesbarkeit
    • IKV – innerbetriebliches Kontrollverfahren
    • Aufbewahrungspflichten
    • Welches Verfahren passt zu meinem Unternehmen?
    • Dos and Don‘ts
  • Aktuelles zur Umsatzsteuer

Im Anschluss an die Veranstaltung steht Ihnen unser Experte gerne für weiterführende Gespräche zur Verfügung.

Termin
22.11.2012 , 9:00 bis 10:30 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
2012
28.11.2012
Stolpersteine im Auslandsgeschäft

Wer sich im internationalen Geschäft behaupten will, braucht Beratung und Information, um Fehler zu vermeiden und die sich bietenden Chancen zu nutzen. Erfahren Sie von Praktikern, mit welchen Steuerthemen, Stolpersteinen und Fallen Sie im Auslandsgeschäft rechnen müssen und wie Sie damit umgehen.

Bei unserem Business-Frühstück „Stolpersteine im Auslandsgeschäft“ vermitteln Ihnen unsere Experten Dr. Dirk Schwenn (Recht), Jörg Bolz (Steuern) und Torsten Kühl (Zoll) praxisrelevante Kenntnisse zu den Themen

  • Umsatzsteuer,
  • Vertragsgestaltung,
  • Straf- und Bußgeldvorschriften beim Import

und stehen Ihnen im Anschluss an die Veranstaltung  gerne für weiterführende Gespräche zur Verfügung.

Termin
28.11.2012 , 9:00 bis 10:30 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
2012
12.12.2012
Alles Wissenswerte zum GemEntBG-Entwurf

Das 'Gemeinnützigkeitsentbürokratisierungsgesetz' soll das zivilgesellschaftliche Engagement durch Entbürokratisierung und Flexibilisierung der rechtlichen Rahmenbedingungen erleichtern und Rechts- und Planungssicherheit für steuerbegünstigte Organisationen herstellen. Es soll Verfahrenserleichterungen für die Mittelverwendung und Optionen zur Rücklagenbildung und Vermögenszuführung eröffnen, die Haftung für ehrenamtlich Tätige entschärfen und die gesellschaftliche Anerkennung des Ehrenamts erhöhen.

Der Referentenentwurf des Gesetzes sieht über zwanzig teilweise gravierende Änderungen vor, über die wir Sie auf unserem 'FORUM GEMEINNÜTZIGKEIT' informieren und die Sie mit Ihren Kollegen und uns diskutieren können.

(Das Angebot richtet sich nicht an Verbraucher.)

Termin
12.12.2012 , 9:00 bis 10:30
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
2013
20.02.2013
Vergütung und Lohnsteuer 2013

Ein ausgewogenes und zeitgemäßes Vergütungskonzept, welches zugleich die Nettobezüge optimiert, ist wichtig, um Ihre Mitarbeiter nachhaltig zu binden und zu motivieren. Gleichwohl müssen Sie als Arbeitgeber immer detaillierten Abführungs- und Berichtspflichten nachkommen, sollen Haftungsrisiken ausgeschlossen werden.

Bei unserer Veranstaltung "Vergütung und Lohnsteuer 2013" werden ausgewählte steuer- bzw. sozialabgabenfreie und pauschal zu versteuernde Arbeitgeberleistungen vorgestellt. Daneben werden aktuelle Entwicklungen bei den lohnsteuerlichen Kernthemen aus dem Jahressteuergesetz 2013, Reisekosten und Bewirtung von Arbeitnehmern erläutert sowie Praxishinweise zur Lohnsteuer-Außenprüfung gegeben.

Bei unserem Business-Frühstück am 20.02.2013 (9:00 bis 10:30 Uhr) bekommen Arbeitgeber und Mitarbeiter aus dem Personalbereich Impulse für ihr Vergütungskonzept und haben die Möglichkeit, sich zum Jahresanfang praxisgerecht zu informieren:

  • Optimierung des Nettogehaltes durch Wahl von attraktiven Zusatzleistungen
  • Interne und externe Events - lohnsteuerlicher Handlungsbedarf
  • Aktuelles zur Lohnsteuer:
    •   Jahressteuergesetz 2013, Überblick über ELStAM
    •   Reisekosten
    •   Besonderheiten aus der Lohnsteuer-Außenprüfung - ein Praxisbericht
Termin
20.02.2013 , 9:00 bis 10:30 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

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2013
14.03.2013
Umsatzsteuer und Immobilien

Die Berührungspunkte zwischen Immobilienengagements und Umsatzsteuer sind mannigfaltig. Schon beim Erwerb oder bei der Errichtung einer Immobilie sind wichtige umsatzsteuerliche Entscheidungen zu treffen. Ansonsten droht die Umsatzsteuer zu einem echten Kostenfaktor zu werden. Auch während des laufenden Betriebs und der Beendigung des Engagements gilt es, die richtige Weichenstellung vorzunehmen, Besonderheiten zu beachten sowie Unwägbarkeiten prophylaktisch entgegen zu wirken. Dies gilt für alle Beteiligten – Erwerber von Bestandsimmobilien, Bauherren, Handwerker.

Anhand des Lebenszyklus' einer Immobilie erläutert Steuerexperte Dr. Mario Wagner den Umgang mit der Umsatzsteuer, gibt zahlreiche Beispiele und konkrete Handlungsempfehlungen:

  • Umsatzsteuerbarkeit bei Erwerb und Errichtung
  • Geschäftsveräußerung im Ganzen vs. umsatzsteuerfreier/-pflichtiger Erwerb
  • Tücken der Umsatzsteueroption bei Immobilien
  • Umsatzsteuerbarkeit von Bauleistungen
  • Umkehr der Steuerschuldnerschaft ("Reverse Charge")
  • Laufender Betrieb/Veränderungen bei einem Immobilienengagemen
    • Vermietungen
    • Mietentgelt
    • Vorsteuerabzug bei gemischter Nutzung
    • Vorsteuerberichtigung
  • Risikominimierung beim Verkauf einer Immobilie

Im Anschluss an die Veranstaltung steht Ihnen unser Experte gerne für weiterführende Gespräche zur Verfügung.

Termin
14.03.2013 , 9.00 bis 10.30 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

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2013
21.03.2013
Finanzkommunikation, Bonität und Rating

Finanzkommunikation hat sich längst zu einer unternehmerischen Pflichtübung entwickelt. Unabhängig von der Unternehmensgröße besteht das übergeordnete Ziel darin, die eigene Bonität und Kreditwürdigkeit zu kommunizieren und damit die Finanzierungsmöglichkeiten auszubauen und zu verbilligen. Erfahren Sie von Praktikern, welche Themen wichtig sind und wie Sie damit umgehen müssen.

Bei unserem Business-Frühstück „Finanzkommunikation, Bonität und Rating“ vermitteln Ihnen Experten von Creditreform Hamburg (Barbara Neureuter-Meis und Dirk Siegel) und Schomerus (Jörg Bolz) praxisrelevante Kenntnisse und stehen Ihnen im Anschluss an die Veranstaltung gerne für weiterführende Gespräche zur Verfügung.

Termin
21.03.2013 , 9:00 - 10:30 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

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2013
09.04.2013
Steuern und Recht international – Die Tochtergesellschaft in Deutschland

Die Veranstaltung ist speziell für Tochterunternehmen ausländischer Unternehmen jeder Größenordnung und Branche gedacht. Die Themen bauen auf konkreten Gegebenheiten eines Tochterunternehmens auf und werden quer durch die Steuerarten beleuchtet. Wir zeigen Handlungsbedarf und Optimierungsmöglichkeiten in einem Gesamtüberblick auf. Ein Erfahrungsaustausch mit und zwischen Ihnen ist erwünscht!

Tochterunternehmen internationaler Konzerne treffen auf zahlreiche deutsche Regelungen und Vorgaben, die eingehalten werden müssen. Bei unserem Business-Frühstück „Steuern und Recht – Die Tochtergesellschaft in Deutschland“ vermitteln Ihnen unsere Experten Dr. Mario Wagner und Karin Häßler (Steuern) und Dr. Dirk Schwenn (Recht) praxisrelevante Themen, die akuten Handlungsbedarf bedeuten:

Steuern

  • Die steueroptimale Rechtsform der deutschen Tochter
  • Quellensteuer bei Gewinnrepatriierung
  • Leistungsbeziehungen zwischen verbundenen Unternehmen
  • Lohnsteuer bei Arbeitnehmereinsätzen in Deutschland
  • Begründung einer Betriebsstätte durch Tätigkeiten im Ausland
  • Auslagerung der Buchführung in das Ausland und verbleibende Pflichten in Deutschland

Recht

  • Haftung des Geschäftsführers
  • Vertragliche Gestaltung internationaler Aktivitäten

Die Veranstaltung richtet sich an Geschäftsführer sowie Mitarbeiter aus dem Rechnungswesen, Steuern, Bilanzen und Controlling. Nach dem Vortrag stehen Ihnen unsere Experten gerne für weiterführende Gespräche zur Verfügung.

Termin
09.04.2013 , 9:00-10:30 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

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2013
29.05.2013
Optimaler Einsatz von Honorarkräften, Ehrenamtlichen und geringfügigen Beschäftigten in gemeinnützigen Einrichtungen

Durch zahlreiche gesetzliche und politische Veränderungen haben sich für gemeinnützige Einrichtungen im Bereich der Beschäftigung sowohl zahlreiche Chancen und Möglichkeiten als auch Stolperfallen ergeben. Der Mangel an Fachkräften sorgt dafür, dass gemeinnützige Einrichtungen attraktive Beschäftigungsformen und -modelle anbieten müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Daher ist vor allem ein rechtssicherer Einsatz von geringfügigen Beschäftigten, Ehrenamtlichen und Honorarkräften in Kombination mit Steuerfreibeträgen von elementarer Bedeutung, da schlimmstenfalls erhebliche Nachzahlungen gegenüber der Deutschen Rentenversicherung und den Finanzbehörden drohen können. Insbesondere kann eine rechtswidrige Handhabung von flexiblen Arbeitseinsätzen zu erheblichen Konsequenzen führen. Daher sind umfassende Kenntnisse des Arbeits- und Sozialrechts notwendig, um einen optimalen Einsatz von Honorarkräften, Ehrenamtlichen und geringfügigen Beschäftigen zu erreichen.

Themen:

  • Rechtliche Rahmenbedingungen
  • Kombinationsmöglichkeiten geringfügige Beschäftigung/Ehrenamtsfreibeträge
  • Arbeit auf Abruf
  • Flexible Arbeitszeitregelungen
  • Steuerfreie Arbeitgeberleistungen

Dr. Volker Vogt, LL.M.
Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht
Partner bei Schomerus & Partner

Termin
29.05.2013 , 9:00 bis 10:30 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
2013
04.09.2013
Forum Gemeinnützigkeit: Mitarbeitergespräche in gemeinnützigen Organisationen

Richtig eingesetzt sind jährliche Feedbackgespräche ein starkes Instrument, um Mitarbeiter zu motivieren. Zugleich ist es nicht einfach, Feedback so zu geben, dass die Beschäftigten nicht frustriert sind. Erschwerend kommt hinzu, dass in gemeinnützigen Organisationen objektive Leistungskriterien oft fehlen. Mitarbeitergespräche als Instrument der Personalführung werden vor diesem Hintergrund vorgestellt und an kleinen Beispielen geübt.

Der Vortrag wird referiert von Herrn Joachim Hampel, Diplompsychologe, Coach und Trainer.

www.ctb-experten.de

Im Forum Gemeinnützigkeit werden Themen aus den Bereichen Steuern, Recht und Management gemeinnütziger Organisationen vorgestellt und diskutiert. Die Teilnehmerzahl ist auf 25 begrenzt. Neben den Präsentationen gibt es ausreichend Zeit für Fragen und Diskussionen.

Termin
04.09.2013 , 9:00 - 10:30 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
2013
26.09.2013
Flexibilisierung von Arbeitsbedingungen

In einer globalisierten Arbeitswelt wird es immer wichtiger, zum Gewinnen und Halten der besten Mitarbeiter sowie aus betriebswirtschaftlichen Aspekten die Arbeitsbedingungen möglichst flexibel zu gestalten. Unsere kostenlose Veranstaltung verschafft Ihnen – anhand aktueller Rechtsprechung – einen Überblick über Möglichkeiten und Grenzen bei der Vertragserstellung und erläutert praxisrelevante Gestaltungshinweise.

Im Anschluss an die Veranstaltung besteht die Möglichkeit zur aktiven Kommunikation und regem Meinungsaustausch mit dem Referenten und den Teilnehmern.

Termin
26.09.2013 , 18:00-19:30 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
2013
31.10.2013
@eBUSINESS
eCommerce und Umsatzsteuer

Nach den wesentlichen Änderungen im B2B-Bereich in 2010 (Mehrwertsteuerpaket) kommt es ab 2015 zu umfangreichen Änderungen der Umsatzsteuer im B2C-Bereich für bestimmte Dienstleistungen, die grenzüberschreitend ausgeführt werden. Für Telekommunikations-, Rundfunk- und Fernsehdienstleistungen sowie auf elektronischem Weg erbrachte Leistungen an EU-Verbraucher entsteht dann ausländische Umsatzsteuer, was erhebliche Auswirkungen auf die betroffenen Unternehmen haben kann.

Die anstehenden Gesetzesänderungen wirken sich auf verschiedene Bereiche im Unternehmen (z. B. Preisgestaltung, IT-Systeme oder Verträge) aus, so dass deren frühzeitige Einplanung in die Unternehmensstrategie und -prozesse erforderlich ist.

Da die unternehmensinterne Vorbereitung auf die Gesetzesänderung durchaus einen längeren Zeitraum in Anspruch nehmen kann, sollte mit einer Erstanalyse der Auswirkungen auf das Unternehmen kurzfristig unter Einbeziehung der betroffenen Abteilungen (Steuern, Recht, IT, Controlling) begonnen werden.
In unserer kostenlosen Informationsveranstaltung „eCommerce und Umsatzsteuer“ informieren wir Sie über folgende Themen:

  • Umsatzsteuer bei elektronisch ausgelösten Warenlieferungen (B2C, B2B)
    (Lieferungen innerhalb der EU, in Drittländer)
  • Umsatzsteuer bei Onlinedienstleistungen (B2C, B2B)
    (Dienstleistungen an EU-Staatler, an Drittländer)
  • Pflichten bei der (elektronischen) Rechnungsstellung
    (Rechnungsmerkmale, Elektronische Rechnung (eRechnung))
  • Nachweis und Dokumentationspflichten
    (Umsatzsteuer-Identifizierungsnummern, Buch- und Belegnachweis, Nachweise bei eDienstleistungen)
Termin
31.10.2013 , 09:00 bis 10:30 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

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2013
06.11.2013
Realer Kapitalerhalt als Herausforderung für Stiftungen

Stiftungsvorstände leben in schwierigen Zeiten: Die aktuelle Niedrigzinsphase ist eine Herausforderung an jede Stiftung. Wie ist das Stiftungsvermögen anzulegen, damit einerseits das Vermögen erhalten bleibt und anderseits Mittel erwirtschaftet werden, um satzungsmäßige Zwecke zu erfüllen? In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, was genau Kapitalerhalt bedeutet. Im Entwurf des IDW-Rechnungslegungsstandards HFA 5 wird gefordert, dass das Stiftungskapital real – und nicht nur nominell – erhalten werden soll. Der Stiftungsvorstand hat nach diesem Entwurf ein schlüssiges (Real-) Kapitalerhaltungskonzept vorzulegen.   

Im Rahmen einer kostenlosen Sonderveranstaltung des FORUMs GEMEINNÜTZIGKEIT am 6. November werden Ihnen Martin von Hirschhausen (Vorstand, Otto M. Schröder Bank AG), Torsten Johannsen (Leiter Kundenberatung, Otto M. Schröder Bank AG), Heide Bley (Rechtsanwältin, Steuerberaterin und Partner bei Schomerus) und Manfred Lehmann (Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Partner bei Schomerus) einige Aspekte dazu erläutern. 


1. Recht und Rechnungslegung im Wandel: Neue Anforderungen an den Stiftungsvorstand?

  • Realer Kapitalerhalt für Stiftungen?
  • Optimierung der Zusammenarbeit zwischen Stiftung und ihren vermögensanlegenden Banken?

2. Risiko und Rendite: Sich (immer) widersprechende Ziele?

  • Strategische Vermögens- und Portfolio-Planung
  • Risiko und Rendite in schwierigen Marktphasen
Termin
06.11.2013 , 9:00 – 10:30 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
2013
13.11.2013
Forum Gemeinnützigkeit: Fundraising

Kaum ein anderes Thema wird so kontrovers diskutiert wie das Thema Fundraising. Doch immer wichtiger wird es für gemeinnützige Organisationen, zusätzliche Einnahmen zu erzielen, um erfolgreich arbeiten zu können. Erfolgreiches Fundraising ist kein Buch mit sieben Siegeln, sondern steht, so unserer Referent Andreas Schiemenz, auf drei Säulen. Der langjährige Fundraiser und Strategieberater macht in seinem Vortrag anschaulich deutlich, wie effektives und nachhaltiges Fundraising auf- und ausgebaut wird.

Der Vortrag wird referiert von:

Andreas Schiemenz
HSH Nordbank AG
www.hsh-nordbank.com

Im Forum Gemeinnützigkeit werden Themen aus den Bereichen Steuern, Recht und Management gemeinnütziger Organisationen vorgestellt und diskutiert. Die Teilnehmerzahl ist auf 25 begrenzt. Neben den Präsentationen gibt es ausreichend Zeit für Fragen und Diskussionen.

Termin
13.11.2013 , 9:00 – 10:30 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
2013
20.11.2013
Aktuelles zur Umsatzsteuer 2013

StB Dr. Mario Wagner informiert Sie in dieser Veranstaltung über die aktuellen Entwicklungen aus Gesetzgebung, Rechtsprechung und Finanzverwaltung und zeigt praktische Lösungen für den betrieblichen Alltag auf. Themen u.a.: Organschaft, Grenzüberschreitende Reihengeschäfte, Gelangensbestätigung, (elektronische) Rechnungen sowie umsatzsteuerliche Prüfungspflichten in der täglichen Auftrags-/Rechungsabwicklung.

Es geht dabei beispielsweise um die Antwort auf folgende Fragen:

  • Grenzüberschreitende Direktlieferungen in Lieferketten („Reihengeschäfte“): Gibt es einen „Königsweg“, der EuGH, BFH und die Auffassung der Finanzverwaltung berücksichtigt?
  • Belegnachweise bei Auslandslieferungen: Wird „Gelangensbestätigung & Co.“ zutreffend umgesetzt (inkl. des für September 2013 in Aussicht gestellten Schreibens der Finanzverwaltung)?
  • „Ordnungsgemäße Rechnungen anno 2013“: Welche Folgen hat die neue EU-rechtliche Richtlinie zur Rechnungserstellung?
  • Ist die elektronische Rechnung eine echte Alternative?
  • Welche umsatzsteuerlichen Prüfungspflichten bestehen in der täglichen Auftrags-/Rechungsabwicklung?
Termin
20.11.2013 , 9:00 bis 10:30 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
2013
26.11.2013
Doing Business in Germany: Global Mobility – Staff Secondments to Germany

The seminar will provide you with an overview on the requirements for visa, work permit, labor and tax law, including the very practical issues a foreign enterprise faces that plans to establish or expand its operations in Germany.

Main agenda points include:

  • Welcome
  • Visa and work permit requirements
  • Labor law aspects
  • Tax law aspects

Speakers include from Schomerus:

Rainer Schöndube, certified public accountant, partner in the Hamburg office and Honorary Consul of the Kingdom of Belgium,

Dr. Volker Vogt, lawyer, certified specialist in employment law; partner in the Hamburg office,

Karin Häßler, tax adviser, certified adviser in international taxation; partner in the Hamburg office,

Dr. Dirk Schwenn, lawyer, certified specialist in commercial and company law, partner in the Hamburg office.

Termin
26.11.2013 , 6:00pm until 7:30pm
Ort

Deichstr. 1, 20459

Anmeldung
2013
04.12.2013
Sponsoring

Sponsoring stellt eine verbreitete Finanzierung von gemeinnützigen Körperschaften dar. Aus steuerlicher Sicht kann Sponsoring dabei dem ideellen Bereich, der Vermögensverwaltung oder dem wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb zugeordnet werden. In Abhängigkeit von dieser Zuordnung können sich bedeutende steuerliche Konsequenzen ergeben. Die steuerliche Zuordnung des Sponsorings, die steuerlichen Konsequenzen sowie Gestaltungsmöglichkeiten werden vorgestellt.

Der Vortrag wird referiert von:

Dr. Olaf von Maydell
Steuerberater
Partner bei Schomerus & Partner Berlin

Im Forum Gemeinnützigkeit werden Themen aus den Bereichen Steuern, Recht und Management gemeinnütziger Organisationen vorgestellt und diskutiert. Die Teilnehmerzahl ist auf 25 begrenzt. Neben den Präsentationen gibt es ausreichend Zeit für Fragen und Diskussionen.

Termin
04.12.2013 , 9:00 – 10:30 Uhr
Ort

Deichstr.1, 20459 Hamburg

Anmeldung
2014
15.01.2014
Wirkungsorientierung für NPO

Leistungen von gemeinnützigen Organisationen, unabhängig von ihrer Rechtsform und Größe, sind schwer durch klassische Kennzahlen wie Rentabilität, Gewinn und Ertrag zu bewerten. Die Wirkung von sozialen Dienstleistungen lässt sich mittlerweile aber in wissenschaftlich fundierter Weise beschreiben. Prof. Dr. Barbara Scheck zeigt in ihrem Vortrag, wie Wirkung mess- und steuerbar wird und welche Möglichkeiten der Berichterstattung für (potenzielle) Spender und Förderer gemeinnütziger Organisationen bestehen.

Der Vortrag wird referiert von:


Prof. Dr. Barbara Scheck
Professorin für allgemeine Betriebswirtschaftslehre,
insbesondere Social Investment
Universität Hamburg

Im Forum Gemeinnützigkeit werden Themen aus den Bereichen Steuern, Recht und Management gemeinnütziger Organisationen vorgestellt und diskutiert. Die Teilnehmerzahl ist auf 25 begrenzt. Neben den Präsentationen gibt es ausreichend Zeit für Fragen und Diskussionen.

Termin
15.01.2014 , 9:00 – 10:30 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
2014
30.01.2014
Arbeitsrecht am Abend: Internet, Social Media & Aktuelle Rechtsprechung

Ob Facebook, Twitter oder Xing – Social Media sind heute Bestandteile des Alltags. Die Geschwindigkeit, in der Online-Plattformen unser Leben erobert haben, zeigt die Defizite der Flexibilität von Verträgen, Gesetzgebung sowie der bewussten Wahrnehmung der Trag- und Reichweite digitaler Präsenz auf. Besonders in der Arbeitswelt wird dies deutlich. Wenn Arbeitnehmer in der Öffentlichkeit des Internets Aussagen über den eigenen Arbeitgeber treffen, wird es meistens für alle Beteiligten ziemlich schnell kritisch. Auch wird es problematisch, wenn Arbeitnehmer während ihrer Arbeitszeit nicht auf Facebook und Co. verzichten können. Unser Experte Dr. Volker Vogt versucht Ihnen die aktuellen arbeitsrechtlichen Möglichkeiten und Grenzen und den Teilnehmern ein Stück mehr Rechtssicherheit im Spannungsfeld von Arbeitswelt und Social Media-Nutzung aufzuzeigen. 

Themen:

  • Online am Arbeitsplatz (Smartphone- und Tablet-Einsatz während der Arbeitszeit)
  • Surfen ohne Kontrolle?
  • Arbeitgeber und Arbeitnehmer in Social Media
  • Sanktionsmöglichkeiten
  • Regelungen und Betriebsvereinbarungen
  • Aktuelle Rechtsprechung
Termin
30.01.2014 , 18:00 bis 19:30 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
2014
13.02.2014
Gestaltungsspielräume für den Jahresabschluss gemeinnütziger Träger

Mit dem Jahresabschluss präsentiert sich jeder gemeinnützige Träger sowohl nach innen in Richtung der Anteilseigner oder Aufsichtsgremien aber auch nach außen, indem es externe Adressaten über seine Vermögens-, Finanz- und Ertragslage informiert. Die Darstellung der „richtigen“ wirtschaftlichen Lage wird und kann dabei mehr oder weniger durch bilanzpolitische Gestaltungsspielräume beeinflusst und gestaltet werden.

Vor diesem Hintergrund stellt Referent WP/StB Manfred Lehmann an Hand von Praxisbeispielen Möglichkeiten und Grenzen von Gestaltungsspielräume für den Jahresabschluss gemeinnütziger Träger dar und vermittelt einen Überblick über die bilanziellen Besonderheiten im 3. Sektor.

Themen u.a.:

  • Umlagen in Konzernstrukturen
  • Bewertung von Anteilen an verbundenen Unternehmen
  • Komponentenansatz
  • Bewertung von Sachspenden
  • Abgrenzung von Spenden nach RS HFA 21
  • Zuwendungen nach § 58 Nr. 2 AO im Konzern
  • Außerplanmäßige Abschreibungen von Gebäuden
Termin
13.02.2014 , 9:00 – 10:30 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
2014
13.02.2014
Verschärfung der Lageberichterstattung

Künftig Offenlegung von Unternehmensinterna im Lagebericht?

Wettbewerber, Kunden und Mitarbeiter sowie weitere Interessierte können den Lagebericht sehr einfach über das Internet vom elektronischen Bundesanzeiger abrufen und sich so über Ihr Unternehmen informieren. Die jüngsten Änderungen zur Lageberichterstattung fordern künftig, die öffentlich zugängliche Lageberichterstattung an das interne Reporting zu koppeln (Management Approach) und die Prognosegenauigkeit im Lagebericht zu erhöhen.

Damit stehen Sie vor der Herausforderung, einerseits einen gesetzeskonformen Lagebericht aufzustellen, andererseits sensible strategische Informationen nicht preiszugeben, um Wettbewerbsnachteile gegenüber Wettbewerber und Kunden zu unterbinden.

Wir geben Einblick in die neuen Anforderungen des Management Approachs und zur Prognosegenauigkeit. Wir analysieren, warum es nötig ist, eine frühzeitige Umsetzung der neuen Regelungen in Angriff zu nehmen. Wir zeigen die Möglichkeiten auf, den gestiegenen Anforderungen an die Lageberichterstattung zu genügen und weisen Wege für eine optimale aber auch gesetzeskonforme Außendarstellung Ihres Unternehmens im handelsrechtlichen Lagebericht.

Termin
13.02.2014 , 18:00 bis 19:00 Uhr
Ort

Deichstr. 1 , 20459 Hamburg

Anmeldung
2014
19.03.2014
Erbschaftsfundraising

Erbschaftsfundraising – rechtliche Rahmenbedingungen für letztwillige Zuwendungen an gemeinnützige Einrichtungen

Welche Möglichkeiten und welche Grenzen bestehen beim Erbschaftsfundraising? Welche Rechte haben die Angehörigen und wie werden sie am Besten eingebunden? Wie weit dürfen Einrichtungen Erblasser oder deren Angehörige aktiv beraten? Wie kann sichergestellt werden, dass der Wille des Stifters oder Spenders nach seinem Ableben durchgesetzt wird?

Anhand von Beispielen und Fällen aus der Praxis beantworten unsere Erbrechtsexperten Thomas Krüger und Dr. Nadja Sievers diese und weitere wichtige rechtliche Fragen.

Termin
19.03.2014 , 9:00 – 10:30 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
2014
10.04.2014
Organhaftung bei NPO

Trotz zahlreicher aktueller Fälle besteht beim Thema der Organhaftung oftmals noch Unklarheit. Die gesetzlichen Änderungen aus den Jahren 2009 (Vereinsrechtsreform) und 2013 (Stärkung des Ehrenamts) haben nicht zwangsläufig zur Verbesserung der Situation beigetragen. Beispielsweise ist vielen Vorständen nicht bewusst, dass sie auch für ein Verschulden der Geschäftsführung einzustehen haben.

Für die Arbeit im Alltag ist es daher unabdingbar notwendig, dass Kenntnisse über die Haftungsgefahren vorhanden sind, damit ein Bewusstsein für Haftungsrisiken entsteht. Erst beim Bestehen eines solchen Bewusstseins können Überwachungspflichten ordnungsmäßig wahrgenommen und Risiken frühestmöglich erkannt werden.

Themen:

  • Haftungsgrundlagen
  • Haftung bei Nichtabführung von Sozialversicherungsbeiträgen und (Lohn-)Steuern
  • Haftung für Verschulden bei Geschäftsführung
  • Haftung von Ehrenamt und Hauptamt
  • Haftungsbeschränkungsmöglichkeiten
  • Tatbestände, die zur persönlichen Haftung führen können
Termin
10.04.2014 , 9:00 – 10:30 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
2014
07.05.2014
Pressearbeit für NPOs: Tue Gutes und rede darüber – aber richtig!

Pressearbeit ist kein Hexenwerk. Auch Non-Profit-Organisationen sollten dieses wichtige Instrument nutzen, um über sich und ihre Aktivitäten zu berichten. So kann ein positives Image und eine gute Reputation nach innen und außen erzielt werden. Dazu ist nicht unbedingt ein großes Budget notwendig. Man kann mit wenigen Mitteln erfolgreich sein, wenn man weiß, worauf es bei der Pressearbeit ankommt. 

In dieser praxisorientierten Einführung wird auf die Voraussetzungen bzw. Grundlagen der Pressearbeit eingegangen, worauf bei der Umsetzung zu achten ist, aber auch auf die Möglichkeiten und Grenzen von Pressearbeit.

Referentin:

Christina Ziegfeld
Geschäftsführerin ZIEGFELD ENTERPRISE GmbH
PR + Event Agentur

Termin
07.05.2014 , 9:00 – 10:30 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
2014
15.05.2014
Fit für die Betriebsprüfung

Betriebsprüfungen stellen für Unternehmen nicht nur eine zusätzliche Arbeitsbelastung dar, sondern sind stets mit steuerlichen Risiken und besonderen kommunikativen Herausforderungen verbunden. Im ungünstigsten Fall wird sogar die Steuerstrafstelle kontaktiert.

Die Finanzverwaltung verschärft zunehmend die Anforderungen an die Dokumentation von Sachverhalten und schafft sich durch den digitalen Datenzugriff bessere Informationsmöglichkeiten, welche sie in Form neuer Prüfungskonzepte nutzt.

Umso bedeutsamer ist es, dass Sie sich über Ihre Rechte und Mitwirkungspflichten im Klaren sind und sich auf mögliche neue Prüfungskonzepte einstellen.

Im Rahmen unser Informationsveranstaltung „Fit für die Betriebsprüfung“ informieren Sie die Referenten StB Karin Häßler, WP/StB Rainer Inzelmann und WP/StB Wieland Kirch (Certified Information Systems Auditor, Certified Information Security Manager) außerdem über steuerliche Risikobereiche, so dass Sie durch rechtzeitige Vorbereitung unnötige Steuernachzahlungen und Zinsen vermeiden können.

Themenschwerpunkte:

  • Mitwirkungsrechte und -pflichten
  • Aktuelle Prüfungsschwerpunkte
  • Prüfung von Auslandsbeziehungen
  • Elektronische Betriebsprüfung und erste Praxiserfahrungen zur E-Bilanz
  • Erste Anzeichen für ein drohendes Strafverfahren
Termin
15.05.2014 , 9:00 – 10:30 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
2014
05.06.2014
Arbeitsrecht am Abend: Umgang mit dem Betriebsrat und der Abschluss von Betriebsvereinbarungen

Die aktuelle Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts (BAG) sorgt bei vielen Unternehmen für Verunsicherung. Der Grund hierfür ist, dass sich Spielräume beim Aushandeln von Betriebsvereinbarungen für Arbeitgeber stetig zu reduzieren scheinen.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Arbeitsrecht am Abend“ erläutert Ihnen unser Arbeitsrechtsexperte Dr. Volker Vogt nicht nur die Konsequenzen der aktuellen Rechtsprechung für bestehende und neue Betriebsvereinbarungen, er gibt darüberhinaus zusätzlich praktische Tipps, damit mögliche Auswirkungen auf Betriebsvereinbarungen und vor allem Arbeitsverträge selbstständig erkannt werden können.

Termin
05.06.2014 , 18:00 bis 19:30 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
2014
17.09.2014
Forum Gemeinnützigkeit Hamburg
Freiwilliges Engagement in Zeiten des Internets

Menschen sind nach wie vor bereit, sich zu engagieren, aber die Anforderungen an freiwilliges Engagement ändern sich. Die Erwartungen der Menschen an NPOs und die zur Verfügung stehende Zeit sind da nur zwei Faktoren. Gleichzeitig verändert das Internet unser Kommunikationsverhalten und die Bindungskraft traditioneller Organisationen schwindet zunehmend. Entsprechend stehen NPOs heute vor der Herausforderung, passende Angebote zu entwickeln, Menschen richtig anzusprechen und sie für ihre Organisation zu begeistern und längerfristig zu binden. 

Die Expertin Dr. Kathrin Voss wird in ihrem Vortrag aktuelle Entwicklungen skizzieren und mögliche Wege zur Rekrutierung von Freiwilligen und deren effektive Einbindung in die organisationalen Prozesse einer NPO aufzeigen.

Dr. Kathrin Voss
Kompetenz für Non-Profits
Beratung Recherche Evaluation
www.kathrinvoss.de

Termin
17.09.2014 , 9:00 – 10:30 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Kosten
35,00 EUR (inkl. 19 % USt)
2014
24.09.2014
Veranstaltungen für Mandanten
Immobilien und Bauen: Aktuelle Entwicklungen aus Recht und Steuern

Das FORUM Immobilienwirtschaft bietet die Möglichkeit zur aktiven Kommunikation und zum regen Meinungsaustausch mit Referenten und Teilnehmern. Treffen Sie Experten und Kollegen und erweitern Sie Ihr persönliches Netzwerk.

Die Agenda zur Veranstaltung folgt in den kommenden Wochen.

Bei Interesse nutzten Sie bitte bereits jetzt die Möglichkeit, sich unverbindlich anzumelden.

Termin
24.09.2014 , 18:00 bis 19:30 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

2014
25.09.2014
Arbeitsrecht am Abend: Aktuelle Rechtsprechung zum Kündigungsrecht

Das Aussprechen einer Kündigung ist sowohl für Arbeitnehmer als auch für Arbeitgeber eine unangenehme Angelegenheit. Als besonders problematisch erweist es sich dann, wenn ein Arbeitsgericht die Kündigung für unwirksam erklärt. Der Gekündigte muss wieder in den Betrieb reintegriert werden, wenn man sich nicht auf eine Beendigung gegen Zahlung einer – dann meist hohen – Abfindung einigen kann. Die betriebswirtschaftlichen Folgen beider Alternativen sind schwerwiegend. Um solche Probleme zu vermeiden, müssen daher zahlreiche Aspekte bedacht werden.

Der Richter am Arbeitsgericht Stade Dr. Jan Oliver Hochtritt berichtet im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Arbeitsrecht am Abend“ aus seiner beruflichen Perspektive und zeigt den Teilnehmern häufige, vermeidbare Fehler anhand höchstrichterlicher Urteile und der täglichen Praxis in der 1. Instanz auf.

Agenda:

  • Kündigungsprozesse in der 1. Instanz
  • Vor- und Nachteile eines Vergleichs
  • Kleinbetriebsklausel, Kündigungsfrist und Klagefrist
  • Verhaltensbedingte Kündigung
  • Betriebsbedingte Kündigung
  • Krankheitsbedingte Kündigung (insbesondere Konsequenzen des BEM)
Termin
25.09.2014 , 18:00 bis 19:30 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
2014
08.10.2014
Forum Gemeinnützigkeit Hamburg
CSR – Kooperationen mit Unternehmen

Im Rahmen von Corporate Social Responsibility-Projekten zeigen immer mehr Unternehmen die Bereitschaft, soziale und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Gemeinnützige Organisationen sind dabei die prädisponierten Partner von Unternehmen, wenn Projekte in die Realität umgesetzt werden sollen.

Experte Andreas Schiemenz erläutert in seinem Vortrag, wie es Non-Profit-Organisationen gelingt, CSR-Projekte in bestehende Strukturen zu integrieren und Unternehmen als Kooperationspartner zu gewinnen.

Andreas Schiemenz 
Philanthropie | Stiftungen | Gemeinnützigkeit 
HSH Nordbank AG 
www.hsh-nordbank.com

Termin
08.10.2014 , 9:00 – 10:30 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
Kosten
35,00 EUR (inkl. 19 % USt)
2014
22.10.2014
@eBUSINESS
eCommerce und Umsatzsteuer 2.0 - Aktuelle Änderungen mit Handlungsbedarf

Zum 1. Januar 2015 ergeben sich bei Telekommunikations-, Fernseh-, Rundfunk- und auf elektronischem Weg („online“) erbrachte Dienstleistungen (Kurz: TRFE-Dienstleistungen), die für in der EU ansässige Privatpersonen erbracht werden, einschneidende umsatzsteuerliche Änderungen. Diese Neuregelungen setzen die letzte Stufe des sog. Mehrwertsteuerpakets 2010 um. Ab dem neuen Jahr gilt dann der Wohnsitz bzw. gewöhnlicher Aufenthaltsort als Leistungsort (Leistungsempfänger- oder Bestimmungslandprinzip).

Während deutsche Unternehmer, die z.B. Dienstleistungen über das Internet erbringen, wegen der entsprechenden Steuerbarkeit dieser Leistungen in Deutschland, bislang auch (nur) hier registrierungs- und deklarationspflichtig waren bzw. noch sind, sieht dies ab 1.1.2015 anders aus. Diese Unternehmer werden dann in allen EU-Staaten registrierungs- und deklarationspflichtig, in denen Abnehmer ihrer elektronisch erbrachten Dienstleistungen ansässig sind. Der Umfang des Kosten- und Verwaltungsaufwands hierfür ist beträchtlich. Glücklicherweise wird mit Einführung der Neuregelung auch zugleich eine Möglichkeit angeboten, sich (einmal) im Ansässigkeitsstaat des Unternehmens für ein bestimmtes Verfahren (sog. Mini-One-Stop-Shop) anzumelden und über diese Einortregistrierung sämtlichen Registrierungs- und Deklarationspflichten nachzukommen, um den Aufwand zu begrenzen. Zudem wird die sogenannte  „Branchenlösung“ gesetzlich umgesetzt und regelt die in der Praxis häufig anzutreffende Erbringung von TRFE-Dienstleistungen über zwischengeschaltete Telekommunikationsnetze, Schnittstellen oder Portale. Dies führt zu ganz erheblichen praktischen Konsequenzen für die Beurteilung von Leistungsbeiträgen von z.B. Telekommunikationsunternehmen oder über App-Stores.

In unserer kostenlosen Informationsveranstaltung „eCommerce und Umsatzsteuer 2.0 – Aktuelle Änderungen mit Handlungsbedarf“ am 22. Oktober erläutert Ihnen der Umsatzsteuer-Experte Dr. Mario Wagner sowohl die Änderungen zum Leistungsort nach § 3a UStG ab 2015 als auch das neue „Mini-One-Stop-Shop“-Verfahren (MOSS). Anhand von Beispielen und Übersichten werden die Neuregelungen für alle E-Commerce- und E-Business-Unternehmen dargestellt und die notwendigen Meldungen und Registrierungen erklärt. Dazu zählen – neben der Leistungsortbestimmung von TRFE-Dienstleistungen und dessen Dokumentation – deren Vertrieb über Netzwerke oder Portale sowie die Einordnung des sogenannten „Carrier Billings“.

Die Zahl der Herausforderungen, die zum 1. Januar 2015 für Online-Dienstleister anstehen und denen bereits organisatorisch im Vorfeld begegnet werden muss, sind immens und unumgänglich. Gewinnen Sie den Überblick und stellen Sie den Handlungsbedarf in Ihrem Unternehmen fest.

Seminarinhalt:

  • Änderung des Leistungsortes ab 1.1.2015 für Online-, Telekom- und Rundfunk-Dienstleistungen
    • Gesetzliche Neuregelung und direkt anwendbares EU-Recht
    • Abgrenzung der betroffenen Leistungen
    • Bestimmung der Ansässigkeit des Leistungsempfängers
    • Dokumentations- und Archivierungspflichten
  • Mini-One-Stop-Shop (MOSS)
    • Anwendungsbereich
    • Registrierung (Vorabregistrierung ab 01.10.2014)
    • Erklärung/Zahlung/Fristen
    • Beendigung/Ausschluss/Sperrfristen
    • Sonderregelungen
  • Kodifizierung der „Branchenlösung“
  • Praktische Hinweise
    • Zweifelsfragen und Tipps für die rechtzeitige Umsetzung in der Praxis
    • Auswirkungen auf weiteren Bereiche in Ihrem Unternehmen

Anschließend gemeinsamer Imbiss und Gelegenheit zum Meinungsaustausch zwischen Referent und Teilnehmern.

Die Veranstaltungsreihe SCHOMERUS@eBUSINESS richtet sich branchenübergreifend an Geschäftsinhaber, Geschäftsführer und leitende Mitarbeiter von Unternehmen aus der Digitalen Wirtschaft. In regelmäßiger Abfolge erörtern wir Themen aus den Bereichen Steuern, Recht und Wirtschaftsprüfung. Neben den Präsentationen besteht die Möglichkeit zur aktiven Kommunikation und zum regem Meinungsaustausch mit Referenten und Teilnehmern. Treffen Sie Experten und Kollegen und erweitern Sie Ihr persönliches Netzwerk.

Termin
22.10.2014 , 18:00 bis 19:30 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
2014
12.11.2014
Lohnsteuer-Tipps für NPO

Welche Möglichkeiten gibt es, einem Mitarbeiter ein zusätzliches Gehalt zu zahlen, ohne dass dies durch Steuern und Abgaben verringert wird? Häufig kommt weniger als die Hälfte der Prämien, Urlaubs- oder Weihnachtsgelder bei den Mitarbeitern an. Den Löwenanteil teilt sich regelmäßig das Finanzamt mit den Sozialversicherungskassen.

Die Abstimmung der Vergütungssysteme auf steuerfreie bzw. steueroptimierte Vergütungsbausteine bieten viele Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Zum Ersten kann Lohnsteuer gespart werden und zum Zweiten Beiträge zur Sozialversicherung, wobei die Lohnsteuerersparnis im Ergebnis dem Arbeitnehmer zu Gute kommt. Die Sozialversicherungsbeiträge sparen Mitarbeiter und Arbeitgeber.

Bei unserer Veranstaltung „Lohnsteuer-Tipps für NPO“ gibt Referent StB Richard Kinder Geschäftsführern und Personalverantwortlichen von Non-Profit-Organisationen einen Überblick über die direkten und indirekten „Lohn-Alternativen“ und zeigt steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten auf.

  • Die beliebtesten Lohnsteuer-Tipps: Überlassung von PC, Smartphone und Co., Internetpauschale, Kindergartenzuschuss, Reisekosten-Erstattungen u.v.m.
  • Der Klassiker: Aktuelle Rechtsprechung zum Dienstwagen
  • Ehrenamtspauschale, Übungsleiterfreibetrag, Bundesfreiwilligendienst, Mini-Job, kurzfristiges Beschäftigungsverhältnis, Honorarvertrag: Geht das gleichzeitig?
  • Beliebte Prüfungsschwerpunkte bei Lohnsteuer-Außenprüfungen, neuer Prüfungsschwerpunkt: Sachzuwendungen nach § 37b EStG

Bei der Vielzahl der Themen ist ein hohes Tempo garantiert. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Termin
12.11.2014 , 9:00 – 10:30 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
2014
03.12.2014
Alternativen zum Verein

Nicht nur im Fußball, wie es zuletzt beim HSV geschehen ist, sondern auch im sozialen Bereich werden immer mehr Vereine gezwungen, Strukturen zu verändern. Dabei zählen aktuelle Gerichtsurteile zu einem wichtigen Treiber dieser Entwicklung, nach denen beispielsweise Vereinen die Eintragung in das Vereinsregister (zu Recht) verwehrt wurde, wenn diese nach ihrer Satzung einen Zweckbetrieb – etwa eine Kita – betreiben wollten.

Experte Thomas Krüger informiert über die aktuelle Rechtsprechung, erläutert mögliche Konsequenzen für bereits gegründete Vereine und stellt Alternativen zur Rechtsform Verein, insbesondere die gemeinnützige GmbH vor.

Termin
03.12.2014 , 9:00 – 10:30 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
2014
10.12.2014
Umsatzsteuer aktuell

Neben den Änderungen durch das Kroatienänderungsanpassungsgesetz behandelt unsere Jahresabschlussveranstaltung die umsatzsteuerlichen Neuregelungen 2014/2015 und die praktische Lösung aktueller Problemfälle im nationalen wie im grenzüberschreitenden Geschäftsverkehr.

Unter besonderer Berücksichtigung der Rechtsprechung von EuGH, BFH und sowie der Auffassung der Finanzverwaltung informiert Sie Umsatzsteuerexperte Dr. Mario Wagner über die aktuellen Brennpunkte und weist auf praktische Lösungen für den betrieblichen Alltag hin:

  • Organschaft
  • Einheitlichkeit der Leistung
  • Reverse Charge(z.B. bei Bauleistungen oder Metalllieferungen)
  • eService/elektronische Dienstleistungen
    • TRFE-Dienstleistungen
    • MOSS
    • Kodifizierung der Branchenlösung
  • Reihengeschäfte
    • Grenzüberschreitend
    • im Abholfall
    • „Gebrochene Transporte“ und Veredlungsverkehr
  • Gelangensbestätigung („Erste Erfahrungen“) und Belegnachweise
  • Vorsteuerabzug (z.B. bei Gemischtnutzungen)
  • Rechtsprechung zur (elektronischen) Rechnungen sowie Neuerung in diesem Bereich
Termin
10.12.2014 , 18:00 bis 19:30 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
2015
14.01.2015
Forum Gemeinnützigkeit Hamburg
Change Management

Durch die Entwicklungen im Zuge der Globalisierung und Technologisierung stehen Organisationen mehr denn je vor großen Herausforderungen. Vielfach ist zu beobachten, dass steigende Flexibilität und Anpassung an diese Umweltveränderungen der geeignete Weg zu sein scheint. Wenn dem so ist, stellt sich die unternehmerische Frage, wie begeistere ich meine Mitarbeiter? Insbesondere ist diese Frage für mitarbeiterorientierte Organisationen von Interesse. Wie kann das Spannungsverhältnis zwischen Effektivitätssteigerung/Anpassungsdruck und Humanisierung der Arbeit gemanagt werden?

Durch die Entwicklungen im Zuge der Globalisierung und Technologisierung stehen Organisationen mehr denn je vor großen Herausforderungen. Vielfach ist zu beobachten, dass steigende Flexibilität und Anpassung an diese Umweltveränderungen der geeignete Weg zu sein scheint. Wenn dem so ist, stellt sich die unternehmerische Frage, wie begeistere ich meine Mitarbeiter? Insbesondere ist diese Frage für mitarbeiterorientierte Organisationen von Interesse. Wie kann das Spannungsverhältnis zwischen Effektivitätssteigerung/Anpassungsdruck und Humanisierung der Arbeit gemanagt werden? Professorin Dr. Anne Rosken wirft in Ihrem Vortrag Hypothesen und Strategien auf, die dazu beitragen können, Veränderungsprozesse in Organisationen erfolgreich zu vermitteln.

Termin
14.01.2015 , 9:00 – 10:30 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
Kosten
35,00 EUR (inkl. 19 % USt)
2015
04.02.2015
Forum Gemeinnützigkeit Hamburg
Workshop: Selbst- und Zeitmanagement

Insbesondere die Erfahrungen aus einer stressigen Vorweihnachtszeit führen bei vielen Menschen zu einem Vorsatz für das neue Jahr: "Die Zeit, die ich habe, muss ich besser nutzen!" Insbesondere Menschen in leitenden Funktionen benötigen generell ein gutes Selbst- und Zeitmanagement, um effizienter die effektive Zeit zu nutzen. Im Rahmen einer Sonderveranstaltung zeigt Ihnen Diplom-Psychologin und Coach Julia Egloff praxistaugliche Instrumente und Anregungen damit Sie Ihre Zeit effektiv UND effizient nutzen.

Julia Egloff
Training - Beratung - Coaching
Dipl.-Psychologin und systemischer Coach Zertifizierte Dozentin

Insbesondere die Erfahrungen aus einer stressigen Vorweihnachtszeit führen bei vielen Menschen zu einem Vorsatz für das neue Jahr: "Die Zeit, die ich habe, muss ich besser nutzen!" Insbesondere Menschen in leitenden Funktionen benötigen generell ein gutes Selbst- und Zeitmanagement, um effizienter die effektive Zeit zu nutzen. Im Rahmen einer Sonderveranstaltung zeigt Ihnen Diplom-Psychologin und Coach Julia Egloff praxistaugliche Instrumente und Anregungen damit Sie Ihre Zeit effektiv UND effizient nutzen.

Julia Egloff
Training - Beratung - Coaching
Dipl.-Psychologin und systemischer Coach Zertifizierte Dozentin

Melden Sie sich frühzeitig und verbindlich zu dieser Sonderveranstaltung an. Die Zahl der Plätze ist begrenzt und wird nach Reihenfolge der Anmeldungen vergeben.

Termin
04.02.2015 , 17.00-19.00 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Kosten
35,00 EUR (inkl. 19 % USt)
2015
12.02.2015
Forum Gemeinnützigkeit Hamburg
Corporate Social Responsibility (CSR) in der Praxis

Der aktuelle CSR-Diskurs über eine zukunftsorientierte betriebliche Gesundheitsprävention zeigt, dass das Thema Stress am Arbeitsplatz hier eine herausragende Stellung einnimmt. Gefragt sind praxisorientierte Strategien, die die eigene Widerstandskraft stärken und nachhaltig fördern. Mit dem Konzept minimal-art-coaching wird Wissen nachhaltig in den Alltag transferiert und die Inhalte tief verankert. Die Referenten geben den Teilnehmern praktische Tools an die Hand, welche auch nach Beendigung der Trainings für eine stressreduzierende Wirkung sorgen. 

Der aktuelle CSR-Diskurs über eine zukunftsorientierte betriebliche Gesundheitsprävention zeigt, dass das Thema Stress am Arbeitsplatz hier eine herausragende Stellung einnimmt. Gefragt sind praxisorientierte Strategien, die die eigene Widerstandskraft stärken und nachhaltig fördern. Mit dem Konzept minimal-art-coaching wird Wissen nachhaltig in den Alltag transferiert und die Inhalte tief verankert. Die Referenten geben den Teilnehmern praktische Tools an die Hand, welche auch nach Beendigung der Trainings für eine stressreduzierende Wirkung sorgen. 

Die Agentur zukunftsvermögen und die gemeinnützige LichtwarkSchule laden Sie herzlich ein, einen Dialog über unternehmerische Verantwortung für nachhaltige Gesundheitsprozesse aufzunehmen.

Dazu sprechen Elisabeth Wilhelm (zukunftsvermögen) und Franziska Neubecker (LichtwarkSchule) am Donnerstag, den 12. Februar 2015 über Corporate Social Responsibility (CSR) in der Praxis.

Termin
12.02.2015 , 18:00 – 19:30 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
Kosten
35,00 EUR (inkl. 19 % USt)
2015
25.02.2015
Arbeitsrecht am Abend: Der optimale Arbeitsvertrag

Bereits beim Abschluss eines neuen Arbeitsverhältnisses lauern zahlreiche Möglichkeiten, kostenintensive Fehler zu begehen. Nicht nur mehrdeutige Formulierungen oder problematische Bezugnahmen erwiesen sich in der Praxis als kritisch, sondern bereits einfache Regelungen im Bereich der Fort- und Weiterbildung oder im Bereich der Bonus- und Prämienzahlungen. Die aktuelle Rechtsprechung stellt dabei insbesondere auf die sogenannte AGB-Kontrolle (§§ 305-310 BGB) ab, die jede Klausel eines jeden Arbeitsvertrags, unabhängig vom Ausstellungsdatum, bestehen muss.

Rechtsanwalt Dr. Volker Vogt erläutert Ihnen unzulässige, jedoch vielfach verwendete Arbeitsvertragsklauseln und gibt Ihnen praktische Hinweise zur Vermeidung von kostspieligen Fehlern. Dies verdeutlicht er anhand praxisnaher Beispiele und Fällen aus der aktuellen Rechtsprechung.

Termin
25.02.2015 , 18:00 bis 19:30 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
2015
26.03.2015
Risiko Software – Wie proaktives Lizenzmanagement Kosten spart

Obwohl viele Geschäftsführer und IT-Verantwortliche die Problematik des Software-Lizenzmanagements kennen, sind viele Unternehmen unterlizenziert, ohne es zu wissen. Irrtum und Unwissenheit sind kein Schutz vor zivil- und strafrechtlichen Konsequenzen und können zu erheblichen Kosten führen. Doch nicht nur die Unterlizenzierung, sondern auch die Überlizenzierung führt zu unnötigen Ausgaben: Ein enormes Einsparpotential, das in den meisten Unternehmen oft unterschätzt wird.

Beim Business Frühstück zeigt Ihnen Experte Wolfgang Hack von DeskCenter Solutions AG anhand eines Instruments und einiger Praxisberichte, wie ein erfolgreiches Lizenzmanagement Kosten sparen und Risiken minimieren kann und Wirtschaftsprüfer Steuerberater Wieland Kirch (CISA, CISM) von Schomerus wird die Bedeutung eines guten Lizenzmanagements für das Rechnungswesen und IKS eines Unternehmens erläutern.

Termin
26.03.2015 , 9:00 – 10:30 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
2015
21.04.2015
Veranstaltungen für Mandanten
Insolvenzanfechtung

Im Falle der Insolvenz eines Ihrer Kunden stellen nicht nur die unbeglichenen Rechnungen ein Risiko für Sie dar. Der Insolvenzverwalter kann auch Zahlungen, die vor der eigentlichen Insolvenz an Sie geleistet wurden, zurückfordern. In Einzelfällen bis zu 10 Jahren rückwirkend.

Im Rahmen unserer kostenlosen Abendveranstaltung "Aktuelles aus dem Insolvenzrecht – Im Fokus: Insolvenzanfechtung" am 21.04.2015 erfahren Sie mehr über die Verteidigungsstrategien betroffener Gläubiger zur Abwehr der Insolvenzanfechtung:

  • Insolvenzanfechtungstatbestände – Rechtliche Möglichkeiten
    Rechtsanwalt Viktor von Websky – Insolvenzverwalter
    Reimer Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft
  • Insolvenzanfechtung – Verteidigungsstrategien betroffener Gläubiger
    Rechtsanwalt Dr. Dirk Schwenn, Schomerus & Partner
  • Forderungsausfallversicherung mit Zusatzschutz bei Insolvenzanfechtung
    Holger Kirsch, Geschäftsführer CRM Makler GmbH
Termin
21.04.2015 , 18:00 bis 19:30 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
2015
21.04.2015
Erweiterung von Finanzierungsspielräumen

Die Experten von Creditreform und Schomerus werden Ihnen die Nutzenvorteile von Liquidität durch konsequentes Working Capital Management und Einsatz moderner Formen der Einkaufs- und Absatzfinanzierung als Alternativen zur klassischen Kreditfinanzierung durch Banken anhand verschiedener Praxisbeispiele vorstellen.

Agenda:

  • Möglichkeiten zur Hebung von Liquidität durch konsequentes Working Capital Management
    Jörg Bolz, Wirtschaftsprüfer Steuerberater CPA (IL US)
    Schomerus & Partner
  • Einkaufs- und Absatzfinanzierung als Alternativen zur klassischen Kreditfinanzierung durch Banken
    Holger Kirsch, Geschäftsführer CRM Makler GmbH
    Spezialmakler für Ausfallversicherungen u. a.

Bei einem kleinen Imbiss im Anschluss an die Veranstaltung werden Ihnen die Referenten für Fragen zur Verfügung stehen.

Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Termin
21.04.2015 , 18:00 bis 19:30 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
2015
07.05.2015
Forum Gemeinnützigkeit Hamburg
Europäische Fördermittel für gemeinnützige Organisationen 2015

Die Chancen, welche die Fördermöglichkeiten durch die Europäischen Strukturfonds (ESF und EFRE), und weitere Aktionsprogramme für die Bereiche Bildung, Arbeit, Soziales, internationale Zusammenarbeit, Kultur, Umweltschutz und Bürgerschaftliches Engagement bieten könne, werden von den meisten NPO verkannt.

Im Rahmen des Seminars erhalten Sie einen Überblick über die aktuelle Rahmenbedingungen (Inhalten, Schwerpunkten, Budgets und Verwaltungsvorgaben) im Ausschreibungsjahr 2015, die gemeinnützige Träger bei der Antragstellung beachten müssen.

Torsten Schmotz
Diplom-Kaufmann
Inhaber der Agentur Förderlotse
www.foerder-lotse.de

Termin
07.05.2015 , 9:00 – 10:30 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
Kosten
35,00 EUR (inkl. 19 % USt)
2015
03.06.2015
Forum Gemeinnützigkeit Hamburg
Rechtssicherer Einsatz von geringfügig Beschäftigten und Praktikanten

Sowohl die Praktikantenanstellung, als auch die geringfügige Beschäftigung können für gemeinnützige Organisationen interessante Beschäftigungsformen darstellen, die in Verbindung mit Steuerfreibeträgen Gestaltungsanreize bieten können. Durch gesetzliche Änderungen – vor allem jüngst zum Mindestlohngesetz – weisen diese Beschäftigungsarten jedoch rechtliche Stolperfallen auf, die es zu beachten gilt.

Im Rahmen des Forums Gemeinnützigkeit zeigt Ihnen unser Experte Dr. Volker Vogt die Chancen und Risiken bei diesen Beschäftigungsformen und gibt hilfreiche Tipps für die Praxis.

Dr. Volker Vogt, LL.M.
Rechtsanwalt · Fachanwalt für Arbeitsrecht
Partner bei Schomerus & Partner

Termin
03.06.2015 , 9:00 – 10:30 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
Kosten
35,00 EUR (inkl. 19 % USt)
2015
08.09.2015
Neuerungen durch das Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz – BilRUG

Mit dem Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetz (BilRuG) hat der Bundestag am 18. Juni 2015 eine Richtlinie des Europäischen Parlaments in nationales Recht transformiert. Mit dieser Umsetzung soll eine bessere Vergleichbarkeit und damit eine weitere Harmonisierung des europäischen Rechtsrahmens erreicht werden. Das Artikelgesetz ändert zahlreiche Vorschriften im HGB, PublG, AktG, GmbHG und der zugehörigen Einführungsgesetze.

Das bringt eine ganze Reihe an Änderungen für den Jahresabschluss und den Lagebericht mit sich. Für die praktische Anwendung bedeutet dies natürlich einen nicht unerheblichen Anpassungsaufwand. Verpflichtend sind Regelungen des BilRuG für die nach dem 31. Dezember 2015 beginnenden Geschäftsjahre anzuwenden.

Informieren Sie sich in unserer Veranstaltung am 8. September umfassend über die zu erwartenden Neuerungen und die Voraussetzungen für die Erleichterungen zur Aufstellungspflicht. Erfahren Sie, welche signifikanten Änderungen Sie bei Bewertung, Ausweis, den Anhangangaben sowie der Konzernrechnungslegung umsetzen müssen. Unser Referent Jörg Bolz, WP StB, gibt Ihnen einen umfassenden Überblick über die Änderungen und die damit verbundenen Auswirkungen auf den Jahresabschluss von mittelständischen Unternehmen.

Termin
08.09.2015 , 9:00 – 10:30 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
2015
22.09.2015
Forum Gemeinnützigkeit Hamburg
Fettnäpfchen im Gemeinnützigkeitsrecht

Um das deutsche Steuerrecht zu beschreiben, wird gern das Bild eines gefährlichen Dschungels bemüht. Dass sich in diesem Dschungel auch NPO zurechtfinden müssen, wird oftmals erst auf den zweiten Blick erkannt. Der drohende Tritt ins Fettnäpfchen kann zu folgenschweren Konsequenzen führen. Dazu zählen neben dem sorglosen Umgang mit (Aufwands-) Spenden, der mitunter schwierigen Dokumentation der Mittelverwendung, der ungewollten Pflicht zur Abgabe einer Umsatzsteuererklärung auch schlimmstenfalls der Verlust der Anerkennung der Gemeinnützigkeit durch scheinbare Lappalien. In seinem Vortrag erläutert StB Richard Kinder, wo die unangenehmsten Fettnäpfchen lauern. Natürlich zeigt er auch die jeweils sicheren Wege.

Richard Kinder
Steuerberater
Partner bei Schomerus & Partner Berlin

Termin
22.09.2015 , 9:00 – 10:30 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
Kosten
35,00 EUR (inkl. 19 % USt)
2015
24.09.2015
Reihengeschäfte anno 2015 – „Alles auf Null!“

Änderung der Beurteilung bei Reihengeschäften durch den Bundesfinanzhof 

Der BFH hat sich mit seinen neuesten Urteilen der fundamentalen Prinzipien der Zuordnung der bewegten Lieferung erinnert und entschieden, dass diese auch im Kontext von komplexen Reihengeschäften anzuwenden sind. Schließen also mehrere Unternehmer über denselben Gegenstand Umsatzgeschäfte ab und gelangt der Gegenstand unmittelbar vom ersten zum letzten Beteiligten der Lieferkette, ist für die umsatzsteuerliche Beurteilung einzig der Übergang der Verfügungsmacht auf den Empfänger der physischen Warenlieferung entscheidend.

Vielen Unternehmern ist die Tragweite noch nicht bewusst, genauso wenig wie die daraus resultierenden umsatzsteuerlichen Konsequenzen, die oftmals verheerend sein können. Im Rahmen seines Vortrags erklärt Umsatzsteuer-Experte Dr. Mario Wagner die Folgen der aktuellen Rechtsprechung und zeigt die Unterschiede zwischen der bisherigen und nun gültigen Lesart von Reihengeschäften auf, die sich aus der aktuellen Rechtsprechung ergibt. Zusätzlich weist er auf die Konsequenzen für ähnliche Sachverhalte hin. Dazu zählen beispielsweise die sog. „gebrochenen Transporte“ oder der Veredlungsverkehr mit anschließendem Direktversand. Insbesondere für Praktiker beinhaltet der Vortrag ein Kriterienkatalog sowie die ein Prüfschema für die Beurteilung von Reihengeschäften.

Die Agenda im Überblick:

  • Übersicht Reihengeschäfte
  • Reihengeschäfte nach bisheriger Lesart
  • Wandel des Verständnisses von Reihengeschäften
  • Maßgebende Rechtsprechung aus 2015
  • Folgen für Reihengeschäfte in der Praxis
  • Konsequenzen für vergleichbare Sachverhalte
  • Praxisfolgen und Tipps

Dr. Mario Wagner
Steuerberater
Partner bei Schomerus & Partner

Termin
24.09.2015 , 9:00 – 10:30 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
2015
13.10.2015
Forum Gemeinnützigkeit Hamburg
Grundlagen der Gemeinnützigkeit

In der Veranstaltung werden die Grundlagen des Gemeinnützigkeitsrechts sowie die Neuregelungen des Ehrenamtsstärkungsgesetzes vorgestellt. Dazu gehören die Anforderungen an die Satzung, die zeitnahe Mittelverwendung, die Rücklagenbildung, das Ausstellen von Zuwendungsbestätigungen sowie die Vergütung von Vorstandsmitgliedern.

Dr. Olaf von Maydell
Steuerberater
Partner bei Schomerus & Partner Berlin

Termin
13.10.2015 , 9:00 – 10:30 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
Kosten
35,00 EUR (inkl. 19 % USt)
2015
15.10.2015
Business Frühstück
Umsatzsteuer International

Umsatzsteuer International

Unsere jährliche Informationsveranstaltung richtet sich an Steuerpraktiker mit dem Schwerpunkt Umsatzsteuer, die eine Zusammenfassung der aktuellen Entwicklungen zum Jahreswechsel erhalten möchten. Sie bekommen in bewährter Weise einen Überblick über die Änderungen im Umsatzsteuerrecht durch die Gesetzgebung, aktuelle BFH- und EuGH-Urteile sowie Aktionen und Reaktionen der Finanzverwaltung.

Umsatzsteuerexperte Dr. Mario Wagner gibt Ihnen Orientierungshilfe und zeigt die Konsequenzen für Unternehmen aller Branchen – vom Groß- und Außenhandel bis hin zu Dienstleistern, vom Lieferanten bis zum Abnehmer – auf und weist auf praktikable Lösungen für den Unternehmensalltag hin.

Im Fokus der aktuellen Veranstaltungen stehen in diesem Jahr u.a.:

  • Organschaft
  • Leistungsortbestimmung und Betriebsstättendefinition
  • Nachweispflichten bei Abholung durch Beauftragte
  • Preisnachlässe und Rabattgewährung von Vermittlern und ausländischen Lieferanten
  • Zweifelsfälle bei der Anwendung des Reverse Charge-Verfahrens
  • Richtige Rechnungsberichtigungen
  • Steuerschuldnerschaft des Gutschriftenempfängers
  • Versagen des Vorsteuerabzugs trotz Vertrauensschutzes
  • Umsatzsteuersünderjagd – unschuldig zur Rechenschaft gezogen?
Termin
15.10.2015 , 9:00 – 10:30 Uhr
Ort

Deichstr.1, 20459 Hamburg

Anmeldung
2015
05.11.2015
Forum Immobilienwirtschaft
Immobilien und Steuern

Nicht nur der Gesetzgeber hat zuletzt für zahlreiche steuerliche Änderungen für Unternehmen der Immobilienwirtschaft gesorgt. Auch die Rechtsprechung und die Finanzverwaltung haben durch Urteile und Erlasse dazu beigetragen, dass bei vielen oftmals Unsicherheit besteht. Steuerexperte Dr. Mario Wagner erläutert daher im Rahmen der Veranstaltungsreihe FORUM IMMOBILIENWIRTSCHAFT aktuelle Änderungen sowie ausgewählte Gestaltungsmöglichkeiten aus den Bereichen Umsatzsteuer, Grunderwerbsteuer und Ertragsteuern. Dabei erhalten die Teilnehmer einen umfassenden Überblick und Hinweise u.a. zu folgenden relevanten Bereichen:

Umsatzsteuer:

  • Miethaupt- und Nebenleistung
  • Geschäftsveräußerung im Ganzen
  • Steuerbefreiung beim „atypischen Makler“
  • Reverse Charge-Verfahren (Bauträgerfälle, Betriebsvorrichtungen)

Grunderwerbsteuer:

  • Aktuelle Entwicklungen der Steuersätze
  • Verfassungswidrigkeit der Bemessungsgrundlage in Umwandlungs-/Einbringungsfällen seit 2009
  • Einheitlicher Erwerbsgegenstand
  • Zurechnung von Grundstücken bei aufschiebender Bedingung

Ertragsteuern:

  • Absetzbarkeit „vorbeugender“ und „haushaltsferner“ Handwerkerleistungen
  • Aufschiebende Bedingung bei privatem Veräußerungsgeschäft
  • Ortsübliche Vergleichsmiete (Arbeitshilfe)
  • Keine Einkünfteerzielungsabsicht bei langjähriger Generalsanierung
  • Kaufpreisaufteilung von Grundstücken (Arbeitshilfe)
  • Verlustverrechnung bei einer vermögensverwaltenden KG
  • Erweiterte gewerbesteuerliche Kürzung (z.B. Alternative Organschaft)
  • Gewerbesteuerliche Hinzurechnung bei Zwischenvermietung

Bei einem kleinen Imbiss im Anschluss an die Veranstaltung erhalten Sie die Möglichkeit zum Austausch mit Kollegen und selbstverständlich auch mit dem Referenten sowie weiteren Mitgliedern des Teams IMMOBILIENWIRTSCHAFT von Schomerus.

Termin
05.11.2015 , 17.00-19.00 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
2015
17.11.2015
Fit für die Betriebsprüfung!?

Betriebsprüfungen stellen für Unternehmen nicht nur eine zusätzliche Arbeitsbelastung dar, sondern sind stets mit steuerlichen Risiken und besonderen kommunikativen Herausforderungen verbunden. Im ungünstigsten Fall wird sogar die Steuerstrafstelle kontaktiert. Die Finanzverwaltung verschärft zunehmend die Anforderungen an die Dokumentation von Sachverhalten und schafft sich durch den digitalen Datenzugriff bessere Informationsmöglichkeiten, welche sie in Form neuer Prüfungskonzepte nutzt. Umso bedeutsamer ist es, dass Sie sich über ihre Rechte und Mitwirkungspflichten im Klaren sind, und sich auf mögliche neue Prüfungskonzepte einstellen.

Unsere Referenten StB Karin Häßler und WP/StB Rainer Inzelmann informieren Sie außerdem über steuerliche Risikobereiche, so dass Sie durch rechtzeitige Vorbereitung unnötige Steuernachzahlungen und Zinsen vermeiden können.

Themenschwerpunkte:

  • Mitwirkungsrechte und -pflichten
  • Aktuelle Prüfungsschwerpunkte
  • Prüfung von Auslandsbeziehungen
  • Elektronische Betriebsprüfung
  • Erste Anzeichen für ein drohendes Strafverfahren

Gerne stehen Ihnen die Referenten auch nach dem Vortrag noch für Ihre Fragen zur Verfügung.

Termin
17.11.2015 , 9:00 – 10:30 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
2015
25.11.2015
Fettnäpfchen bei der Vertrags- und AGB-Gestaltung

Bei der Vertragsgestaltung und der Formulierung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen ist ein Problembewusstsein unabdingbar. Vielen ist bereits unbekannt, dass die mehrfache Verwendung eines Vertrages zur Anwendung des AGB-Gesetzes führt. Häufig besteht daher ein erhebliches (Unwirksamkeits-)Risiko. Bei unserem kostenlosen Business-Frühstück am 25. November erläutert Ihnen unser Experte Dr. Dirk Schwenn alles Wichtige zu folgenden Themen: 

  • Vertragspartner und Bonität
  • Import- und Exportgeschäft
  • Das Kleingedruckte (AGB)
  • Online-Verträge
  • Streitvermeidung
  • Aktuelle Rechtsprechung 

Das Seminar richtet sich an Geschäftsführer und leitende Mitarbeiter, die mit der Verhandlung von Verträgen, Ihrer Gestaltung sowie der Formulierung Allgemeiner Geschäftsbedingungen befasst sind.

Termin
25.11.2015 , 9:00 – 10:00 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
2015
25.11.2015
Neue Grundsätze zur ordnungsgemäßen Buchführung und zum Datenzugrif (GoBD)

Die „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff“ (kurz: GoBD) sind von allen Steuerpflichtigen, die eine Gewinnermittlung durchführen (auch: Vermieter, freiberuflich Tätige) zu beachten. Sie gelten sowohl für buchführungspflichtige Unternehmen als auch für Steuerpflichtige, die ihren Gewinn durch eine Einnahme-Überschuss-Rechnung ermitteln. Die in den GoBD formulierten Anforderungen an die Ordnungsmäßigkeit der Buchführung beziehen sich nicht nur auf die eigentlichen Buchhaltungssysteme, sondern auch auf die Vor- und Nebensysteme, wie z. B. Anlagenbuchhaltung, Lohnbuchhaltung, Kassensystem oder Warenwirtschaftssystem.

Neben den allgemein bekannten Grundsätzen (Nachvollziehbarkeit, Vollständigkeit, Richtigkeit, Zeitgerechtheit, Ordnung und Unveränderbarkeit) enthalten die GoBD jedoch auch zahlreiche neue Konkretisierungen und Verschärfungen, z. B.:

  • Unbare Geschäftsvorfälle sollen innerhalb von zehn Tagen erfasst werden.
  • Bestimmte Formate (z. B. Word- oder Exceldateien) und Aufbewahrungsformen (z. B. in frei zugänglichen Laufwerken) erfüllen ohne weitere Maßnahmen nicht die Ord-nungsmäßigkeitsanforderungen.
  • Veränderungen von Stammdaten mit Einfluss auf Buchungen oder IT-gestützte Auf-zeichnungen müssen protokolliert werden.
  • Belege dürfen ab dem Zeitpunkt der ersten Erfassung nicht mehr verändert werden, auch wenn sie in Vorsystemen erfasst worden sind. Eine Weiterverarbeitung (z. B. das Anbringen von Buchungs- und Bearbeitungsvermerken) ist zu protokollieren und darf die Lesbarkeit des Originalzustandes nicht beeinflussen.
  • Zu den aufzeichnungspflichtigen Inhalten bei einer Buchung gehört auch das EDV Erfassungsdatum.
  • Elektronische Dokumente sind zwingend in dem Format aufzubewahren, in dem sie eingegangen oder entstanden sind.

Die GoBD machen Veränderungen bei den meisten Unternehmen erforderlich. Insbesondere ist die Überprüfung vorhandener Prozesse und die Erstellung neuer Verfahrensdokumentationen notwendig. Dies betrifft z. B. die Handhabung elektronisch versandter oder eingescannter Dokumente und Belege. Darum ist es für alle Unternehmer wichtig, sich intensiv mit den neuen GoBD zu befassen.

Termin
25.11.2015 , 18:00 – 19:30 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
2015
10.12.2015
Steuerliches Jahresendseminar

Relevantes aus Gesetzgebung, Rechtsprechung und Finanzverwaltung

Auch das Jahr 2015 endet nicht ohne steuerliche Änderungen. Aufgrund aktueller Entwicklungen in Gesetzgebung und Rechtsprechung sowie durch zahlreiche Verlautbarungen der Finanzverwaltung sind für den Jahresabschluss 2015, die Steuererklärung 2015 sowie für die Geschäftstätigkeit im kommenden Jahr zahlreiche Veränderungen zu beachten, die Verantwortliche auffordern, die eigenen Gestaltungsspielräume zu überprüfen.

In diesem praxisnahen Seminar bringen wir Sie auf den neuesten Stand und informieren Sie über die wesentlichen einschlägigen Neuregelungen, decken den entsprechenden Handlungsbedarf auf und erläutern die wichtigsten Gestaltungsmöglichkeiten.

Dabei erhalten Sie neben Einblicken in den aktuellen Stand zum Thema Erbschaft- und Schenkungssteuer, die Änderungen der Abgabenordnung, Umsatzsteuer, Grunderwerbsteuer, Körperschaft- und Gewerbesteuer sowie Einkommensteuer, noch zahlreiche Tipps, die bis zum Jahresende Beachtung finden sollten und sowohl für Unternehmen, Mitarbeiter und Geschäftspartner als auch für jeden Steuerpflichtigen als Privatperson selbst hilfreich sein können.

Agenda:

  1. Aktuelles zum Jahreswechsel
    • Körperschaftsteuer
      • Streubesitzanteile
      • Konzernklausel
      • Rückstellungen in der Steuerbilanz
    • Einkommensteuer/Lohnsteuer
      • 6b-Rücklage
      • Investitionsabzugsbetrag
      • Betriebsveranstaltungen
      • Personal
    • Gewerbesteuer – Negative Einlagezinsen
    • Umsatzsteuer
      • Reverse Charge bei PV-Anlagen
      • Reverse Charge bei Bauträgern
      • Niederschwellige Entlastungsleistungen
      • Umsatzsteuervoranmeldung bei EÜR
    • Grunderwerbsteuer
      • Ersatzbemessungsgrundlage
      • Mittelbare Änderung des Gesellschafterbestands
    • Abgabenordnung – Änderung § 141 AO (Buchführungspflicht bestimmter Steuerpflichtiger)
  2. Klassiker, Tipps und nicht zu vergessen…
    • Unternehmen
      • Steuerlast durch Spenden reduzieren
      • Gewinnverschiebung nach 2016
      • Offenlegung/Hinterlegung des Jahresabschlusses
    • Mitarbeiter - Lohnumwandlung
    • Geschäftspartner – Geschenke als Betriebsausgabe
    • Persönlich
      • Haushaltsnahe Dienstleistungen
      • Lohnerhöhung für Gesellschafter-Geschäftsführer
      • Freibeträge und Kindergeld
    • Für Alle – Bescheinigungen und Freibeträge
    • Ausblick
  3. Aktuelles zur Erbschaft- und Schenkungsteuer
    • Chronologie
    • Aktuelles Urteil des BVerfG
    • Aktuelle Entwicklungen
    • Handlungsempfehlung

 

Referenten:

Dr. Otto-Ferdinand Graf Kerssenbrock
Wirtschaftsprüfer
Steuerberater
Rechtsanwalt
Partner

Dr. Mario Wagner
Diplom-Kaufmann
Steuerberater
Partner

Danny C. Geißelmann
Master of Arts (M.A.)
Dozent

Termin
10.12.2015 , 18:00 bis 19:30 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
2015
15.12.2015
Forum Gemeinnützigkeit Hamburg
Flüchtlingshilfe: Praxisbericht, steuerliche Vereinfachungen und rechtliche Aspekte

Seit einigen Monaten erleben wir einen erheblichen Zulauf von Flüchtlingen aus Krisenregionen nach Deutschland. Diese Menschen sind auf Hilfe und Unterstützung angewiesen. Körperschaften und Unternehmen, die sich in diesem Bereich engagieren wollen, stehen vor dem Problem, dass die rechtlichen Gegebenheiten fachbereichsübergreifend und extrem komplex sind. Vielfach fehlt der notwendige Überblick durch das Dickicht der rechtlichen und steuerlichen Vorschriften.

Bei der Sonderveranstaltung des Forums Gemeinnützigkeit am 15.12.2015 berichtet Michael Sander, Geschäftsführer ASB Hamburg, über das Engagement des ASB in der Flüchtlingsarbeit und gibt Einblicke in den Betrieb einer Erstaufnahmeeinrichtung. Darüber hinaus erläutern Ihnen die Referenten Jasmin Schwunk und Dr. Dirk Schwenn steuerliche und rechtliche Fragestellungen u.a. aus folgenden Bereichen:

Spenden

  • Vereinfachter Zuwendungsnachweis
  • Spendenaufruf
  • Einsatz unverbrauchter Mittel
  • Arbeitslohnspende und Vergütungsverzicht

Gestellung von Unterkünften und Versorgung

  • Haftung
  • Gemeinnützigkeitsrisiken
  • Vergabebestimmungen

Referenten:

Michael Sander
Geschäftsführer
ASB Sozialeinrichtungen (Hamburg) GmbH

Jasmin Schwunk
Wirtschaftsprüferin
Schomerus & Partner Berlin

Dr. Dirk Schwenn
Rechtsanwalt, Partner
Schomerus & Partner Hamburg

Termin
15.12.2015 , 9:00 – 10:30 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
Kosten
35,00 EUR (inkl. 19 % USt)
2016
19.01.2016
Arbeitsrecht am Abend
Aktuelles Arbeitsrecht und Entgeltfortzahlung bei Zweifeln an der Arbeitsunfähigkeit

In der Praxis häufen sich Fälle, in denen Arbeitgeber erhebliche Bedenken an einer angezeigten Arbeitsunfähigkeit haben. Auf der anderen Seite gelten AU-Bescheinigungen weitgehend als „gerichtsfest“.

Diese Gemengelage nehmen wir zum Anlass, die Handlungsoptionen aus Arbeitgebersicht einmal näher zu beleuchten, da Arbeitgebern hier durchaus nicht nur die „Hände gebunden“ sind.

Darüber hinaus wollen wir Ihnen über einige aktuelle Gerichtsentscheidungen berichten und die Auswirkungen auf die Praxis darstellen. Rechtsanwalt Dr. Vogt (Entgeltfortzahlung bei Zweifeln an der Arbeitsunfähigkeit) und Rechtsanwältin Tran (aktuelles Arbeitsrecht) führen durch den Abend.

Termin
19.01.2016 , 18:00 bis 19:30 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hambrug

Anmeldung
2016
17.02.2016
Forum Gemeinnützigkeit Hamburg
Im wahrsten Sinne des Wortes: Die sozialen Medien.

Rechtliche Rahmenbedingungen der Online-Werbung und der Einsatz von Social Media-PR-Kampagnen

Auch im Bereich der Gemeinnützigkeit sind bei der Gestaltung der Homepage und beim Einsatz von Online-Werbemaßnahmen die rechtlichen Rahmenbedingungen zu beachten, wie z.B. das Wettbewerbsrecht, das Urheberrecht und das Markenrecht ebenso wie die förmlichen Vorgaben des Telemedienrechts und Datenschutzrechts.

Im Rahmen des Forums Gemeinnützigkeit geben unsere Experten Dr. Christian Freudenberg und Christian Manz einen Überblick der hier zu berücksichtigenden Eckpfeiler für eine rechtssichere Gestaltung dieser Werbemaßnahmen.

Abgerundet wird die Veranstaltung durch eine Präsentation der Agentur effective minds, welche die praktischen Einsatzmöglichkeiten der Social Media-Kanäle im Bereich der Wohltätigkeitsorganisationen aufzeigt:

Welche Chancen bietet Social Media Wohltätigkeitsorganisationen und sozialen Zwecken? Wer bei Facebook & Co. nur an Urlaubsfotos, Nebensächlichkeiten oder gar an Mobbing denkt, der liegt falsch. Vielmehr bieten die Kanäle eine ausgezeichnete Möglichkeit, die Masse ins Boot zu holen, zu informieren, zu begeistern und konkret zu Mithilfe und Spenden aufzurufen. Die Kleiderkammer für Flüchtlinge in Hamburg ist ein Beispiel.

Referenten:

Dr. Christian Freudenberg
Rechtsanwalt/Partner
Schomerus & Partner StB RA WP

Christian Manz
Rechtsanwalt
Schomerus & Partner StB RA WP

Sven Buhrmester & Andrea vorm Walde
PR-Berater
effective minds – Agentur für Kommunikation
gemeinnütziger Körperschaften

Termin
17.02.2016 , 18:00 bis 19:30 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
Kosten
35,00 EUR (inkl. 19 % USt)
2016
26.05.2016
Schulungen
360° eBusiness

Wiederholung wegen der großen Nachfrage:

Rechtliche Spielregeln, steuerliche Kniffe und systemtechnische Kompetenz für Online-Unternehmer

Am praktischen Beispiel eines vermeintlich einfachen Bestellvorganges erläutern unsere Experten die neuralgischen Punkte, die sich steuerlich, rechtlich und buchhalterisch im eCommerce-Prozess ergeben und selten erkannt werden. Dabei wird sowohl inländischer als auch grenzüberschreitender Online-Handel berücksichtigt. Die Teilnehmer erhalten einen kurzen Leitfaden zur Risikoprüfung.

360° eBusiness

Referenten

Christian Manz, Rechtsanwalt

Karin Häßler, Steuerberaterin, Fachberaterin für Internationales Steuerrecht

Dr. Mario Wagner, Steuerberater

Wieland Kirch, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, CISA, CISM


Agenda

Recht 

  • Online-Vertragsabschluss und Informationspflichten nach deutschem Recht
  • Einzelne Informationspflichten im Unternehmerverkehr (B2B)
  • Überblick: Weitere Informationspflichten gegenüber Verbrauchern (B2C)
  • Impressum: Gesetzliche Vorgaben in Deutschland und häufige Fehler
  • Datenschutzerklärung: Gesetzliche Vorgaben in Deutschland und häufige Fehler

Steuern 

  • Ertragsteuerpflicht
  • Grenzüberschreitender E-Commerce
  • Quellenbesteuerung
  • Problematiken bei Ertragsteuern
  • Mitwirkungspflichten beim Auslandsgeschäft
  • Umsatzsteuerpflicht
  • Umsatzsteuer bei „online“ erbrachten Dienstleistungen
  • Umsatzsteuer im (EU-)Versandhandel
  • Tipps zur Umsatzsteuer-Optimierung
  • Implementierungsprozesse
  • Dokumentation zur Umsatzsteuer
  • Ganzheitliche Lösungen

Systemisch & Rechnungslegung

  • Inhärente Risiken von Rechnungslegungsprozessen
  • Ordungsmäßigkeit der Rechnungslegung (GoBD, GoB)
  • Stolpersteine aus IT- und systemtechnischer Sicht

In der Teilnahmegebühr von EUR 35,00 (inkl. 19 % USt) inbegriffen sind Pausengetränke und ein Snack/Fingerfood.

Termin
26.05.2016 , 18:00 bis 19:30 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
Kosten
35,00 EUR (inkl. 19 % USt)
2016
23.06.2016
Verrechnungspreise bei Betriebsstätten
Verrechnungspreise bei Betriebsstätten

Deutsche Finanzverwaltung leitet letzte Phase der Umsetzung ein

Die hohen sanktionsbewährten Anforderungen an die Verrechnungspreisdokumentation im grenzüberschreitenden Leistungsverkehr sind nicht neu. Während die Verrechnungspreisdokumentation zwischen verbundenen Unternehmen in der betrieblichen Praxis weitgehend bereits in Fleisch und Blut übergegangen sind, ist dies im Verhältnis zwischen Stammhaus und Betriebsstätte nicht so. Zwar ist die Verrechnungspreisdokumentation zwischen inländischem Stammhaus und ausländischer Betriebsstätte oder umgekehrt bereits seit nunmehr drei Jahren gesetzlich vorgeschrieben. Dennoch erfährt dieser Bereich insbesondere bei betroffenen KMU bislang keine adäquate Wahrnehmung. Letzteres sollte sich mit der nun im Entwurf detailliert vorliegenden Auffassung der Finanzverwaltung ändern.

In dem Entwurf der sogenannten „Verwaltungsgrundsätzen – Betriebsstättengewinnaufteilung" (kurz: VWG BsGa) stellt die deutsche Finanzverwaltung ihr Verständnis zu der Umsetzung des seit drei Jahren gesetzlich geregelten „Authorized OECD-Approachs" (kurz: AOA) sowie zu der zugehörigen Rechtsverordnung aus 2014 (Betriebsstättengewinnaufteilungsverordnung – kurz: BsGaV) dar. Die Finanzverwaltung lässt keinen Zweifel daran, das anhand von einer Vielzahl von Beispielen illustrierte Verständnis unmittelbar nach Erlass des finalen Verwaltungsschreibens stringent umzusetzen. Die Veröffentlichung des finalen Verwaltungsschreibens ist für das zweite Halbjahr 2016 geplant.

Vor diesem Hintergrund beleuchtet der Referent Dr. Mario Wagner, Steuerberater und Partner bei Schomerus, ab welchem Zeitraum die betroffenen Unternehmen spätestens dem AOA und damit dem Verständnis, dass Stammhaus (bzw. nach neuer Diktion: „übriges Unternehmen") Betriebsstätte für Zwecke der Gewinnaufteilung wie selbständige Einheiten zu behandeln sind. Dr. Wagner geht darauf ein, wie anhand der sogenannten Personalfunktionen die Funktions- und Risikoanalyse zu erfolgen hat sowie auf dieser Basis die fremdvergleichskonforme Abrechnung der für zwischen Stammhaus und Betriebsstätte „anzunehmenden schuldrechtlichen Beziehungen" vorzunehmen und schließlich zu dokumentieren ist.

Unter Rückgriff auf erste Erfahrungswerte aus der Betriebsprüfung geht Dr. Wagner auf die folgenden, soweit verbliebenen Probleme (und Lösungsansätze) ein:

  • Umgang mit den Übergangsjahren 2013 und 2014: Zwar gesetzlich vorgeschrieben, aber keine Angaben zum „Wie?"
  • Umgang mit dem Dogmenwechsel: Übergang vom Veranlassungsprinzip zum Fremdvergleich.

Daneben steht der Referent auch gerne für Ihre Fragen zur Verfügung.

Termin
23.06.2016 , 18:00 bis 19:30 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
2016
21.09.2016
Droht eine Immobilienblase am Standort Hamburg?

Dr. Reiner Brüggestrat, Vorstandssprecher der Hamburger Volksbank, erläutert in seinem Vortrag die aktuellen Entwicklungen am Hamburger Immobilienmarkt. Nachgegangen wird der Frage, ob die Gefahr einer Immobilienblase zu erkennen ist. Hamburg baut: Überall wird gemauert und gefliest, gehämmert und gebohrt. Begleitmusik eines Immobilienbooms, wie ihn das Land lange nicht mehr erlebt hat.

Die Teilnehmer erhalten einen umfassenden Überblick und Hinweise zu folgenden Themen:

  1. Definition einer Immobilienblase
  2. Bedeutung und Struktur des Hamburger Immobilienmarktes
  3. Einflussfaktoren auf die Immobilienmärkte und Frühwarnindikatoren für eine Immobilienblase
  4. Beurteilung des Immobilienstandortes Hamburg

Diskutieren wollen wir zudem, ob gelockerte Kreditvergabestandards der Banken den Preisanstieg am Immobilienmarkt befördert haben könnten. Analysen der Bundesbank zeigen, dass sich die Wachstumsrate der Wohnungsbaukredite an private Haushalte im vergangenen Jahr spürbar beschleunigt hat. Im Dezember 2015 wurde mit einer Jahreswachstumsrate von 3,5 Prozent die höchste Steigerung seit über 13 Jahren erreicht.

Haben die Banken die Sicherheitsstandards bei der Vergabe von Baufinanzierungen gesenkt und befeuern damit Erinnerungen an die Finanzkrise?
Freuen Sie sich auf interessante Erkenntnisse und eine spannende Diskussion.

Termin
21.09.2016 , 17:00 bis 19:00
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
2016
29.09.2016
Vorsicht, Scheinselbständigkeit!

Unsere Referenten StBin Karin Häßler und RA Dr. Volker Vogt erläutern, wie Arbeitgeber scheinselbständige Tätigkeiten erkennen und verhindern können.

Prüfen Sie sorgfältig, ob wirklich und nachvollziehbar eine selbstständige Tätigkeit vorliegt oder vielleicht doch faktisch eine Angestelltentätigkeit.

Die Behörden können nämlich von einer (lohnsteuer- und sozialversicherungspflichtigen) abhängigen Beschäftigung ausgehen, obwohl vertraglich eine freie Mitarbeit vereinbart wurde. In diesem Fall handelt es sich um eine sogenannte scheinselbstständige Tätigkeit.

Hier ist Vorsicht geboten, denn die Behörden führen derzeit deutlich verschärfte Prüfungen durch. Insgesamt wird überprüft, ob der Betroffene tatsächlich frei und unternehmerisch tätig wird, oder eher wie ein Arbeitnehmer in eine fremde, d.h. Ihre Arbeitsorganisation eingegliedert ist und tatsächlich kein typisches Unternehmerrisiko trägt. Die Maßstäbe hierbei sind:

  • Weisungsrecht des Auftraggebers hinsichtlich der Tätigkeit (z. B. Inhalt, Durchführung, Zeit, Dauer und Ort) – hierbei wird unter anderem berücksichtigt, dass heutzutage Themen wie Arbeitszeit und -ort auch im Rahmen von Dienstverhältnissen mit Arbeitnehmern generell flexibler gehandhabt werden.
  • Verantwortung und Haftung des Auftragnehmers – schuldet der Auftragnehmer lediglich seine Arbeitszeit oder muss er für ein bestimmtes Ergebnis einstehen?
  • Unternehmerrisiko – hat der Auftragnehmer eigene Mitarbeiter und setzt er eigenes Kapital ein, oder leistet er allein durch seine eigene Arbeitszeit?

Allein der Umstand, dass der Betroffene noch weitere Auftraggeber hat, ist nicht mehr maßgebend! In der Vergangenheit konnte man hiermit regelmäßig gut argumentieren, doch dies wird in der Regel nicht mehr akzeptiert. Auch die Gewährung des Gründungszuschusses durch die Arbeitsagentur hat diesbezüglich keine Aussagekraft.

Demnach heißt es wirklich: Auf der Hut sein! Insbesondere einzelne Selbstständige, z. B. im kreativen, redaktionellen, IT- oder Pflegebereich, die für einen bestimmten Zeitraum für Ihr Unternehmen tätig sind und eine auf die Arbeitszeit bemessene Vergütung erhalten, stehen eindeutig im Fokus. Während Sie die lohnsteuerlichen Konsequenzen mit den richtigen Maßnahmen noch abfedern können, können nachgeforderte Sozialversicherungsbeiträge teuer werden:

Die Behörden können nämlich Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeiträge zuzüglich Säumniszuschläge für die letzten vier Jahre, in schweren Fällen sogar für 30 Jahre, nachfordern. Hier hilft nur ein aktives Monitoring hinsichtlich der Handhabung bei Auftragnehmern, dies ist Teil des Compliance-Managements im Unternehmen. Wir haben hierzu ein mehrstufiges System entwickelt, das wir Ihnen sehr gern vorstellen.

Termin
29.09.2016 , 18:00 bis 19:30
Ort

Schomerus, Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
2016
12.10.2016
Brennpunkt Umsatzsteuer 2016

Unsere jährliche Informationsveranstaltung richtet sich an Steuerpraktiker mit dem Schwerpunkt Umsatzsteuer, die eine Zusammenfassung der aktuellen Entwicklungen zum Jahreswechsel erhalten möchten. Sie bekommen in bewährter Weise einen Überblick über die Änderungen im Umsatzsteuerrecht durch die Gesetzgebung, aktuelle BFH- und EuGH-Urteile sowie Aktionen und Reaktionen der Finanzverwaltung.

Umsatzsteuerexperte Dr. Mario Wagner gibt Ihnen Orientierungshilfe und zeigt die Konsequenzen für Unternehmen aller Branchen – vom Groß- und Außenhandel bis hin zu Dienstleistern, vom Lieferanten bis zum Abnehmer – auf und weist auf praktikable Lösungen für den Unternehmensalltag hin.

Im Fokus der aktuellen Veranstaltung steht in diesem Jahr:

I. Unternehmer/Organschaft

II. Leistungsbestimmung

1. Margenbesteuerung (auch) bei B2B-Reiseleistungen

2. Mögliche Steuerpflicht bei Sale-and-lease-back-Geschäften

III. Leistungsortbestimmung

1. Innergemeinschaftliche Reihengeschäfte – Überblick, Ausblick „gebrochene“ Beförderung/Versendung & Verschiffungsausnahme

2. Lieferungen aus der EU über deutsches Konsignationslager

3. Entgeltliche Parkraumüberlassung an Arbeitnehmer

4. Umsatzsteuerliche Konsequenzen der lohnsteuerlichen Änderungen für Betriebsveranstaltungen und Aufmerksamkeiten

5. Leistungen an Arbeitnehmer

IV. Steuerbefreiungen & Belegnachweise

1. Steuerfreiheit innergemeinschaftlicher Lieferungen ohne USt-IdNr. des Empfängers

2. Frequenz der USt-IdNr.-Überprüfungen

V. Entgelt

VI. Steuerschuldnerschaft

1. Anforderungen an Antrag auf IST-Besteuerung

2. Umsatzbesteuerung von Gutscheinen

3. Reverse-Charge-Neuerungen

VII. Rechnungen

1. Postfachadresse als (ausreichendes) Rechnungsmerkmal?

2. Rückwirkung von Rechnungsberichtigungen

VIII. Vorsteuerabzug

1. Keine Vorsteuervergütung bei Nachweismängeln

2. Kein Vorsteuerabzug des Lagerhalters für Einfuhrumsatzsteuer

3. Zur Versagung des Vorsteuerabzugs im Rahmen einer Lieferkette bei Umsatzsteuerbetrug

4. Vorsteuerabzug bei Holdings

5. „SaSoFei“-Regelung und UStVA

IX. AusBLICK ÜBER DEN TELLERRAND

1. „BREXIT“ – Folgen

2. Tax Compliance (System)

3. Vordruck für Umsatzsteuer-Sonderprüfung

Referent:

Dr. Mario Wagner

Steuerberater, Partner
Schomerus & Partner

Termin
12.10.2016 , 18:00 bis 19:30
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
2016
13.10.2016
Bargeldintensive Betriebe: Verschärfte Regeln für Registerkassen

Für Unternehmer, die überwiegend Bargeschäfte tätigen, ist eine ordnungsgemäße Kassenführung besonders wichtig. Hiervon sind nicht nur Gewerbetreibende betroffen, sondern unter Umständen auch gemeinnützige Körperschaften mit wirtschaftlichem Geschäftsbetrieb.

Ab dem 01.01.2017 gelten zusätzlich verschärfte Regeln für alle Registrier- und PC-Kassen, denn die vom Bundesfinanzministerium gewährten Erleichterungen laufen zum 31.12.2016 aus.

Spätestens ab dann müssen alle steuerlich relevanten Einzeldaten einschließlich der mit der Kasse erzeugten Rechnung vollständig, richtig, zeitgerecht, geordnet und unveränderbar aufgezeichnet werden. Diese Daten müssen dem Betriebsprüfer über den gesetzlichen Aufbewahrungszeitraum jederzeit lesbar und maschinell auswertbar zur Verfügung gestellt werden können.

Die Kassensysteme werden daher schon jetzt verstärkt in den Fokus von Betriebsprüfungen rücken! Werden die neuen Anforderungen nicht umgesetzt, drohen nicht nur hohe Nachzahlungen an das Finanzamt, sondern im schlimmsten Fall auch strafrechtliche Konsequenzen.

Unter Rückgriff auf Erfahrungswerte aus Betriebsprüfungen geht unser Referent Richard Kinder (Steuerberater, Schomerus Berlin) auf die folgenden, soweit verbliebenen Probleme und Lösungsansätze ein:

  • Welche Unternehmen sind verpflichtet, elektronische Kassen einzusetzen?
  • Welche Unternehmer müssen nichts ändern? Wer muss seine alten Kassen aufrüsten oder – wenn das nicht mehr möglich ist – neue anschaffen?
  • Welche Kassensysteme müssen angepasst werden?
  • Wie funktioniert die gute alte „offene Ladenkasse“? Was ist bei offenen Ladenkassen zu beachten?
  • Was sind die Anforderungen an die Sicherung der Daten?
  • Was ist genau zu sichern und wie lange ist die Aufbewahrungspflicht?
  • Wann entsprechen die Registrierkassen den GoBD?

Neben einer systematischen Darstellung steht der Referent auch gerne für Ihre Fragen zur Verfügung.

Referent:

Richard Kinder
Steuerberater, Partner Schomerus Berlin

Termin
13.10.2016 , 18:00 bis 19:30
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
2016
02.11.2016
Immobilien: Steuern & Recht 2016/17

Nicht nur der Gesetzgeber hat zuletzt für zahlreiche steuerliche Änderungen für Unternehmen der Immobilienwirtschaft gesorgt. Auch die Rechtsprechung und die Finanzverwaltung haben durch Urteile und Erlasse dazu beigetragen, dass bei vielen oftmals Unsicherheit besteht.

Steuerexperte Dr. Mario Wagner erläutert daher im Rahmen der Veranstaltungsreihe FORUM IMMOBILIENWIRTSCHAFT aktuelle Änderungen sowie ausgewählte Gestaltungsmöglichkeiten aus den Bereichen Umsatzsteuer, Grunderwerbsteuer und Ertragsteuern.

Das Gewerberaummietrecht nimmt in der Immobilienwirtschaft eine besondere Stellung ein. Es wird maßgeblich durch Richterrecht geprägt und entwickelt sich daher stetig fort. Rechtsanwalt Dr. Gunnar Matschernus gibt einen praxisnahen Überblick über neue Rechtsprechungsentwicklungen sowie aktuelle Trends unter Berücksichtigung der Auswirkungen der Mietrechtsreformen.

Die Teilnehmer erhalten einen umfassenden Überblick und Hinweise u.a. zu folgenden relevanten Bereichen:

[Auszug aus der Agenda]

Umsatzsteuer

  • Haupt- und Nebenleistung (Gebäude- und Mobiliarvermietung, Versorgungsleistungen)
  • Steuerbefreiungen (Gemischt genutzte Gebäude, Optionsbesteuerung bei Grundstückslieferungen)
  • Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers (StÄndG 2015)
  • Gestaltungsspielraum bei der Vorsteueraufteilung von gemischt genutzten Gebäuden

Grunderwerbsteuer

  • Ausscheiden von Kommanditisten einer KG
  • Umstrukturierungen im Konzern
  • Rückgängigmachung eines Kaufvertrags

Ertragsteuern

  • Nachträglich eingetretene Schäden durch den Mieter
  • Ermittlung der Gebäude-AfA
  • Steuerermäßigung haushaltsnaher Leistungen
  • Vertragliche Kaufpreisaufteilung zur Ermittlung der Gebäude-AfA
  • Schuldzinsen einer veräußerten Immobilie
  • Gewerblicher Grundstückshandel bei Einbringung von Grundstücken

Update Gewerberaummietrecht – Neue Entwicklungen und aktuelle Trends

  • Schriftform
  • Miete und Nebenkosten
  • Nutzungszweck
  • Schönheitsreparaturen
  • Beendigung des Mietverhältnisses

Bei einem kleinen Imbiss im Anschluss an die Veranstaltung erhalten Sie die Möglichkeit zum Austausch mit Kollegen und selbstverständlich auch mit dem Referenten sowie weiteren Mitgliedern des Teams IMMOBILIENWIRTSCHAFT von Schomerus.

Referenten:

Dr. Mario Wagner
Steuerberater, Partner

Dr. Gunnar Matschernus
Rechtsanwalt, Partner

Termin
02.11.2016 , 18:00 bis 19:30
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
2016
08.11.2016
Forum Gemeinnützigkeit Hamburg
Herausforderung: Personalbindung in sozialen Einrichtungen

Die Dienstleistung am Mensch benötigt das richtige Personal. Viele soziale Einrichtungen sind darauf angewiesen, dass ihre qualifizierten Mitarbeiter auch langfristige Vertrauensverhältnisse zu Klienten schaffen. Personalbindung wird daher immer mehr zu einem Wettbewerbs- und Erfolgsfaktor für soziale Einrichtungen.

Wie die Bindung von Personal mit modernen Maßnahmen funktioniert, verdeutlicht der Berater Dr. Daniel Marinkovic am Beispiel von Pflege- und Betreuungseinrichtungen.

StBin Karin Häßler erläutert ergänzend die steuerlichen Gestaltungsmöglichkeiten, die sich bei Personalbindungsmaßnahmen ergeben können.

Referenten:

Karin Häßler
Steuerberaterin · Fachberaterin für Internationales Steuerrecht
Partnerin bei Schomerus

Dr. Daniel Marinkovic
be relevant | Personal- und
Organisationsentwicklung
www.be-relevant.de

Termin
08.11.2016 , 18:00 bis 19:30
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
Kosten
35,00 EUR (inkl. USt)
2016
10.11.2016
Der Gang ins Ausland

Referenten: StBin Karin Häßler, RA Dr. Dirk Schwenn

Termin
10.11.2016 , 18:00 bis 19:30
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
2016
10.11.2016
Veranstaltungen für Mandanten
Der (steuerliche und rechtliche) Gang ins Ausland

Durch den Gang ins Ausland werden neue Vertriebsmärkte erschlossen. Die Verlagerung einzelner Unternehmenstätigkeiten ins Ausland kann auch Kosten sparen.

Der Weg ins Ausland erfolgt typischerweise in mehreren Schritten. Unterwegs gibt es steuerliche und rechtliche Hürden, die zu beachten sind, aber auch Potenziale, die genutzt werden sollten. StB Karin Häßler und RA Dr. Dirk Schwenn erläutern die wichtigsten Schritte und geben Beispiele und operative Tipps aus der Praxis.

Im Einzelnen werden folgende Schritte dargestellt und erläutert:

1. Startszenario: Betreuung ausländischer Kunden vom Inland aus; steuerliche Aspekte, z.B. ausländische Quellensteuern

2. Handelsvertreter im Ausland; steuerliche Betriebsstättenfragen; Vergütungs-, Ausgleichsanspruch; Besonderheiten beim internationalen Vertrieb

3. Niederlassung oder Tochtergesellschaft im Ausland – Wahl der geeigneten ausländischen Rechtsform; Verrechnungspreise, Intercompany-Verträge, Kundenverträge; Mitarbeitereinsatz im Ausland

4. Optimierung des internationalen Konzernaufbaus

Referenten:

Karin Häßler
Partnerin, Steuerberaterin, Fachberaterin für Internationales Steuerrecht

Dr. Dirk Schwenn
Partner, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht  

Termin
10.11.2016 , 18:00 bis 19:30
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
2016
24.11.2016
Haftung von GmbH-Geschäftsführern und Gesellschaftern

Die Referenten Dr. Gunnar Matschernus (Rechtsanwalt, Partner) und Dr. Dirk Schwenn (Rechtsanwalt, Partner) geben Tipps zur Haftungsvermeidung und erläutern neue Trends aus der Rechtsprechung.

Agenda:

  • Grundlagen der Haftung
  • Umfang der Haftung
  • Möglichkeit der Haftungsvermeidung (Haftungsvermeidung durch Delegation?, D&O-Versicherungen, Entlastung)
  • Haftung für Vorgänge in Tochterunternehmen
  • Management-Fehler mit Beweislastumkehr
  • Auszahlung nach Insolvenzreife/Insolvenzverschleppung
  • Durchgriffshaftung auf Gesellschafter
Termin
24.11.2016 , 18:00 bis 19:30 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
2016
28.11.2016
Forum Gemeinnützigkeit Hamburg
Recherche von Fördermitteln

Für Mitarbeiter von gemeinnützigen und öffentlichen Organisationen, welche einen komprimierten Überblick über die Fördermöglichkeiten für ihre Organisation erhalten möchten, erläutert Referent Torsten Schmotz, wo und wie man die passenden Finanzierungsmöglichkeiten für gemeinnützige Aktivitäten findet.

Folgende Inhalte können Sie für Ihre Praxis dabei kennen lernen:

  • Durchblick im Förderdschungel – Finanzierung durch die öffentliche Hand, Europäische Union, Soziallotterien, private Stiftungen und Förderfonds: Wer fördert? – Was wird gefördert? – Wie wird gefördert?
  • Fördermittelrecherche: Wie und wo finden Sie direkt die Förderausschreibungen für Ihr Vorhaben?
  • Buchvorstellung Fördermittelführer 2017-2018

Dipl.-Kfm.
Torsten Schmotz
Förderlotse - Fördermittel für gemeinnützige Organisationen
www.foerder-lotse.de

Termin
28.11.2016 , 18:00 bis 19:30
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
Kosten
35,00 EUR (inkl. USt)
2016
30.11.2016
Wie stabil ist das Finanzsystem?

Die Finanzstabilität ist eine entscheidende Rahmenbedingung für die wirtschaftliche Entwicklung. Das Umfeld des deutschen Finanzsystems ist weiterhin durch außerordentlich niedrige Zinsen geprägt. Diese reflektieren das weltweit niedrige realwirtschaftliche Wachstum und den expansiven geldpolitischen Kurs.

Immer wieder werden Befürchtungen geäußert, dass es um die Stabilität der Finanzmärkte schlecht bestellt sei. So warnte beispielsweise der Internationale Währungsfonds (IWF) vor den wachsenden Krisengefahren für die Weltwirtschaft. Bislang sind wir davon weitgehend verschont geblieben. Unverändert scheinen aber die Probleme wie z. B. die Staatsverschuldung, die mangelnde Kapitalkraft der Banken und das verhaltene Wirtschaftswachstum zu sein.

Dr. Felix Thierfelder stellt in seinem Vortrag den Finanzstabilitätsbericht 2016 der Deutschen Bundesbank vor, der im November erscheinen wird und erläutert die Risikolage und die Widerstandsfähigkeit des deutschen Finanzsystems.

Diskutieren wollen wir zudem, ob und wie die derzeitige Lage die Zukunft der Mittelstandsfinanzierung beeinflusst und welche Reaktionsmöglichkeiten sich daraus für die Unternehmen ergeben.

Freuen Sie sich auf interessante Erkenntnisse und eine spannende Diskussion.

Bei einem kleinen Imbiss im Anschluss an die Veranstaltung erhalten Sie die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Teilnehmern und selbstverständlich auch mit dem Referenten sowie den Partnern von Schomerus.

Referent:
Dr. Felix Thierfelder
Leiter der Hauptgruppe
Makroprudenzielle Überwachung
des deutschen Finanzsystems im
Zentralbereich Finanzstabilität
der Deutschen Bundesbank

Termin
30.11.2016 , 18:00 bis 19:30
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
2016
06.12.2016
Forum Gemeinnützigkeit Hamburg
Sport und Sponsoring

Sponsoring stellt eine verbreitete Form der Finanzierung von gemeinnützigen Körperschaften im Sportbereich dar. Aus steuerlicher Sicht kann Sponsoring dabei dem ideellen Bereich, der Vermögensverwaltung oder dem wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb zugeordnet werden. In Abhängigkeit von dieser Zuordnung können sich bedeutende steuerliche Konsequenzen ergeben. Die steuerliche Zuordnung des Sponsorings, die steuerlichen Konsequenzen sowie Gestaltungsmöglichkeiten werden vorgestellt.

Referent:
Christian Geduhn
Wirtschaftsprüfer Steuerberater
Schomerus & Partner

Termin
06.12.2016 , 18:00 bis 19:30 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
Kosten
35,00 EUR (inkl. USt)
2016
12.12.2016
Trumpland: How President Trump Can Affect Your Business and Your Future

Donald Trump, the surprising President-elect for the United States, has used derogatory language to describe women and minority groups. He has threatened to deport millions of undocumented immigrants and to temporarily ban Muslims from entering the United States. He has also promised Americans that he will tear up trade agreements, force NATO countries to pay more for defense, and build a wall on the US-Mexico border. 

We invite you to visit us on December 12, 2016 at 6:00 PM  for a 1 hour presentation on this timely and important topic to learn how America’s 45th President might affect your business. The presentation will be in English and presented by our American alliance partners, Linda Wong and Daniel Fleming, who will lead a discussion after their presentation on what you can do to prepare for, and even take advantage of, changes that President-elect Trump has promised to implement.

Speaker:
Linda Wong, CEO & Partner, Wong Fleming, P.C.
Daniel Fleming, V.P. & Partner, Wong Fleming, P.C.

The speeches will be conducted in English.

Termin
12.12.2016 , 18:00 bis 19:00 Uhr
Anmeldung
2017
09.02.2017
Veranstaltungen
Unternehmens(ver)kauf und Beteiligungsgeschäfte in der Praxis

Allgemein ist zu beobachten, dass das Marktumfeld für Unternehmenskäufe und -verkäufe sowie das Beteiligungsgeschäft günstig ist. Die Referenten Dr. Werner Specht (M&A Consultant, Gammer Group International) sowie Dr. Dirk Schwenn (Rechtsanwalt, Partner von Schomerus) und Jörg Bolz (Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Partner von Schomerus) geben Ihnen eine Marktübersicht und erläutern Ihnen anhand von Beispielen aus der Praxis, welche Faktoren bei einem Unternehmens(ver)kauf und einem Beteiligungsgeschäfts zu beachten sind:                

  • Marktübersicht
  • Struktur der Transaktion
  • Steuerliche Gestaltungen
  • Ablauf der Transaktion
  • Due Diligence
  • Kaufpreisermittlung
  • Vertragsgestaltung

Sie erhalten in diesem Seminar das Know-how für die Gestaltung Ihres Unternehmenskaufes/-verkaufes bzw. von Beteiligungen und damit das Rüstzeug für die Gespräche mit interessierten Käufern, mit Gesellschaftern und Wettbewerbern. Der Vortrag erfolgt anhand von Beispielen aus der Praxis der Referenten.

Termin
09.02.2017 , 18:00 bis 19:30 Uhr
Ort

Deichstr.1, 20459 Hamburg

Anmeldung
2017
05.04.2017
Veranstaltungen
Aktuelles aus dem Insolvenzrecht: Reform des Insolvenzanfechtungsrechts – Reduzierung der Anfechtungsrisiken für Unternehmen

Der Bundestag hat am 16.02.2017 die Reform des Insolvenzanfechtungsrechts beschlossen. Die Gesetzesänderungen sollen das Insolvenzanfechtungsrisiko für Unternehmen und Arbeitnehmer reduzieren und somit zu mehr Rechtssicherheit im Wirtschaftsverkehr führen.

Die Reform beinhaltet insbesondere eine Einschränkung der Vorsatzanfechtung, u.a. in Bezug auf Ratenzahlungsvereinbarungen, sowie eine weitere Privilegierung von Bargeschäften und eine Reduzierung des Zinsrisikos für Anfechtungsgegner. Die in dem Regierungsentwurf noch vorgesehene Privilegierung von Finanzämtern und Sozialkassen (Fiskusprivileg) ist nicht eingeführt worden.

In unserer Veranstaltung am 5. April erfahren Sie von drei kompetenten Referenten, welche Auswirkungen die Reform auf die Verteidigungsstrategien betroffener Gläubiger zur Abwehr der Insolvenzanfechtung haben wird.

 

Referenten:

Rechtsanwalt Dr. Gunnar Matschernus
Schomerus & Partner mbB

Dirk Siegel – Leiter Marketing & Vertrieb
Creditreform Hamburg von der Decken & Wall KG

Rechtsanwalt Viktor von Websky
Insolvenzverwalter, Reimer Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft

Termin
05.04.2017 , 18:00 bis 19:30 Uhr
Ort

Büro Schomerus, Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
2017
25.04.2017
Neue Gesetze und Rechtsprechung

Neuerungen bei Arbeitnehmerüberlassung und Werkverträgen – Entgeltgleichheitsgesetz – Teilzeit- und Mutterschutz – „Emmely reloaded (?)“

Die Anforderungen an Personal- und Rechtsabteilungen steigen gerade im neuen Jahr spürbar an. Grund hierfür sind vor allem eine Reihe neuer Gesetze und Gesetzesvorhaben sowie weitere Verkomplizierungen der arbeitsrechtlichen Rechtsprechung. Unsere kostenlose Veranstaltung verschafft Ihnen einen Überblick über die Neuerungen im Arbeitsrecht und wirft ein Schlaglicht auf Stolperfallen und gibt Gestaltungshinweise.

Referenten:

Ngoc Anh Heimbach, Rechtsanwältin
Dr. Volker Vogt, LL.M, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Partner von Schomerus

Termin
25.04.2017 , 18:00 bis 19:30 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
2017
26.04.2017
E-Commerce und Umsatzsteuer anno 2017 - Neue Entwicklungen und Tendenzen für den elektronischen Geschäftsverkehr

„Der elektronische Geschäftsverkehr kennt keine Grenzen!“ E-Commerce-Unternehmer wissen, dass diese absatzgetriebene Aussage in der Realität leider anders aussieht. Nicht nur andere Sprachen, produkt- und branchenspezifische Regulation oder Zoll sind Gründe hierfür. Insbesondere die mit dem EU- oder weltweiten E-Commerce verbundenen umsatzsteuerlichen Pflichten im In- und Ausland stellen sich als Hemmschuh dar. Die Rechtsbefolgung ist aufwändig und innerhalb Deutschlands und der EU für die hiesigen Teilnehmer faktisch lückenlos kontrolliert.

Solange Mitbewerber aus Nicht-EU-Staaten diese Pflichten sanktionslos ignorieren können, verkehrt sich die Aussage praktisch in ihr Gegenteil und wird für deutsche Onlinehändler mitunter existenzgefährdend. Zudem sind dem Gemeinwohl abgängige Steuerausfälle in Milliardenhöhe zu beklagen. Die Problemlage ist offenkundig und im sog. „Aktionsplan im Bereich der Mehrwertsteuer – Auf dem Weg zu einem europäischen Mehrwertsteuerraum: Zeit für Reformen“ seit 2016 adressiert. Die EU-Kommission will ihr nun endlich mit einem ganzen Paket an Maßnahmen zu Leibe rücken.

Steuerberater und Umsatzsteuerexperte Dr. Mario Wagner erläutert vor diesem Hintergrund in der kostenlosen Informationsveranstaltung „E-Commerce und Umsatzsteuer anno 2017“ am 26. April 2017, welche Änderungen für deutschen Unternehmer bereits kurzfristig vorgesehen und welche für den elektronischen Geschäftsverkehr (und darüber hinaus!) mittelfristig angedacht sind.

Zeitnah umzusetzen:

  • Nachweiserleichterung für elektronisch erbrachte Dienstleistungen ab 2018
    (Wann erfahren Online-Unternehmen steueradministrielle Erleichterung?)
  • Ermäßigte Besteuerung von E-Veröffentlichungen
    (Gelingt die Gleichstellung von E-Books etc.?)
  • Befristete Möglichkeit eines generellen Reverse Charge-Verfahrens zur ad hoc-Missbrauchsbekämpfung, inkl. Schwellenwert je Rechnung
    (Was bedeutet dies für den redlichen Unternehmer im Ausland bzw. bzgl. der Eingangsumsätze im Inland?)


Mittelfristig geplant:

  • Ersatz des Versandhandels ab 2021 durch „One Stop Shop“ (OSS) auf physische Warenlieferungen, inkl. Bagatellgrenze und Kleinunternehmererleichterung
    (Wer muss wo die Umsatzsteuer erklären und abführen?)
  • Forcierung der Umsatzbesteuerung von Drittlandsunternehmern
    (Werden Wettbewerbsvorteile und Erhebungsdefizite beseitigt?)


Perspektivisch avisiert:

  • Endgültiges Mehrwertsteuersystem – Besteuerung von Warenlieferungen im Bestimmungsland, inkl. „EU-Kleinunternehmerpaket“, Wegfall des Tandem von innergemeinschaftliche Lieferung und Erwerb, Reverse Charge (nur) bei „Certified Taxable Persons“ vs. Erweiterung des OSS

Anschließend gemeinsamer Imbiss und Gelegenheit zum Meinungsaustausch zwischen Referent und Teilnehmern.

Die Veranstaltung setzt die Reihe SCHOMERUS@E-BUSINESS fort. Diese Veranstaltungsreihe richtet sich branchenübergreifend an Geschäftsinhaber, Geschäftsführer und leitende Mitarbeiter des E-Business‘. Angesprochen sind damit produzierende Unternehmen, die den Internetvertrieb als weiteren Channel nutzt, und reinen Webshopbetreiber bis hin Internetdienstleistern aus der Digitalen Wirtschaft. In regelmäßiger Abfolge erörtern wir Themen aus den Bereichen Steuern, Recht und Wirtschaftsprüfung. Treffen Sie Experten und Kollegen und erweitern Sie Ihr persönliches Netzwerk.

Referent: Dr. Mario Wagner, Partner, Steuerberater

Termin
26.04.2017 , 18:00 bis 19:30 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
2017
27.04.2017
Forum Gemeinnützigkeit Hamburg
Haftung von Vorständen und Geschäftsführern gemeinnütziger Organisationen

Der Vorstand bzw. der Geschäftsführer ist gesetzlicher Vertreter und damit verantwortlich für das ordnungsgemäße Führen der Geschäfte. Wann kann die gemeinnützige Einrichtung vom Vorstand/Geschäftsführer bei einem fehlerhaften Verhalten Schadensersatz verlangen? Wann kann ein geschädigter Dritter Schadensersatz verlangen? Die neuere Rechtsprechung zeigt, dass der Vorstand/Geschäftsführer sich über die Haftungsrisiken (ordnungsgemäße Mittelverwendung, ordnungsgemäße Entrichtung von Steuern, etc.) bewusst sein muss, um Schäden zu vermeiden.

Referentin: Heide Bley, Partner, Rechtsanwältin, Steuerberaterin

Termin
27.04.2017 , 18:00 bis 19:30 Uhr
Ort

Deichstr. 1, 20459 Hamburg

Anmeldung
Kosten
35,00 EUR (inkl. USt)